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Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei https://www.israelnetz.com/newsletter bestellen!

Sicherheitskräfte schnappen Rabbiner-Mörder18.1.2018https://www.israelnetz.com
Es war eine großangelegte Aktion im Westjordanland: Sicherheitskräfte haben die mutmaßlichen Mörder des Rabbiners Schevach aufgespürt. Beim Schusswechsel stirbt einer der Terroristen. Ein Polizist liegt schwerverwundet im Krankenhaus.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2018/01/18/sicherheitskraefte-schnappen-rabbiner-moerder/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

USA kürzen Gelder für UNRWA17.1.2018https://www.israelnetz.com
Das US-Außenministerium macht die Zahlungen an die UNRWA von deren Reformbereitschaft abhängig. Die Organisation reagiert mit einem dramatischen Spendenappell.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/01/17/usa-kuerzen-gelder-fuer-unrwa/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

PLO-Zentralrat hebt Anerkennung Israels auf16.1.2018https://www.israelnetz.com
Die Delegierten des Zentralrats der Palästinensischen Befreiungsorganisation wollen nicht weiter Israel als Staat anerkennen. Deren Abstimmung in Ramallah ist eine Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung. Wie bindend sie ist, ist indes unklar.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/01/16/plo-zentralrat-hebt-anerkennung-israels-auf/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Luftwaffe sprengt Angriffstunnel der Hamas15.1.2018https://www.israelnetz.com
Zum dritten Mal seit Ende Oktober zerstört die israelische Armee einen Terrortunnel, der vom Gazastreifen aus gegraben wurde. Ein General sagt daraufhin, für das Problem gebe es mittlerweile eine Lösung.
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Außenposten soll ans Stromnetz angeschlossen werden12.1.2018https://www.israelnetz.com
Als Reaktion auf die Ermordung eines Rabbis wird dessen Wohnort mit dem landesweiten Stromnetz verbunden. Politiker und Bewohner verlangen jedoch mehr.
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Saudi lobt israelische Friedensbereitschaft11.1.2018https://www.israelnetz.com
Ein saudischer Wissenschaftler hat im arabischen Fernsehen Israel gelobt. Zudem übte er heftige Kritik am Iran und an dessen politischem „Nazi-Kurs“.
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Netanjahu: Der Iran bedroht die ganze Welt10.1.2018https://www.israelnetz.com
Der militante Islam hat nicht nur Israel, sondern die ganze Welt im Visier. Das betonte der israelische Premier Netanjahu vor NATO-Botschaftern. Er warb darum, die Sicherheitszusammenarbeit zu verstärken.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/01/10/netanjahu-der-iran-bedroht-die-ganze-welt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Knesset verabschiedet Supermarkt-Gesetz9.1.2018https://www.israelnetz.com
Städte, die Ladenöffnungszeiten am Schabbat regeln wollen, brauchen künftig den Segen des Innenministers. Dieses neue Gesetz ist auch innerhalb der Regierung umstritten.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/01/09/knesset-verabschiedet-supermarkt-gesetz/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

„Ein prähistorischer Picknickplatz“8.1.2018https://www.israelnetz.com
Bevor in Israel eine Neubauung möglich ist, inspizieren für gewöhnlich Archäologen das Gelände. Im Zentrum des Landes stoßen sie dadurch auf 500.000 Jahre alte Funde, die für jene Zeit ungewöhnlich ausgeklügelt sind.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2018/01/08/ein-praehistorischer-picknickplatz/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Gottes Oase in der Wüste5.1.2018https://www.israelnetz.com
In der Bibel spielt die Wüste eine wichtige Rolle. Eine besondere Oase bietet Gott denjenigen an, die etwa durch Missernten in Schulden geraten sind. Eine biblische Betrachtung von Uwe Heimowski
https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2018/01/05/gottes-oase-in-der-wueste/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Israelische Firma züchtet weltweit kleinste Tomaten14.1.2018http://i-like-israel.de
Die Firma Kedma aus dem Central and Northern Arava Research and Development Center hat eine neue Tomaten-Art von der Größe einer Blaubeere entwickelt. Die „Tropfen-Tomate“ gibt es in Rot und Gelb. „Man kann sie einfach in den Salat werfen, man muss sie nicht schneiden. Sie explodiert einfach im Mund“, so Ariel Kidron, der die Tomaten für Kedma anbaut. Der Samen für die Tomate stammt ursprünglich aus Holland, aber er wurde angepasst, um in der trockenen Umgebung im Süden Israels zu gedeihen. Der israelische Star-Koch Shaul Ben Aderet, der drei Restaurants besitzt, darunter Blue Rooster in Tel Aviv, äußerte sich positiv. Die Tomate sei sehr geschmackvoll und werde sicher eine Vielzahl neuer Rezepte hervorbringen. Die Öffentlichkeit wird auf der internationalen Landwirtschaftsmesse im Negev Ende des Monats erstmals die Möglichkeit haben, die Tomate zu probieren. (ynetnews, washingtonpost, Israelnetz) EL KR

Tel Aviv — Jerusalem: Highspeed-Bahn ab März14.1.2018http://i-like-israel.de
Verkehrsminister Israel Katz sagte, dass die neue Hochgeschwindigkeitslinie zwischen Tel Aviv und Jerusalem Ende März, vor den Pessach-Feiertagen, starten könnte. Die neue Bahn soll die 54 Kilometer in nur 28 Minuten zurücklegen. Das Angebot soll in den ersten drei Monaten kostenlos sein für Inhaber der elektronischen Buskarte Rav-Card. (jpost, i21c, globes) EL

Saubere Luft in Jerusalem14.1.2018http://i-like-israel.de
Die Stadt Jerusalem hofft auf ein Zentrum mit sauberer Luft, das die Gesundheit und Lebensqualität der Bewohner verbessern soll. Der Stadtrat hat ein neues kommunales „Reduced Emission Area“-Statut verabschiedet, das den Eintritt von schweren und umweltverschmutzenden Fahrzeugen in die Innenstadt beschränkt. Seine Durchsetzung soll durch Kameras und ein computergestütztes System unterstützt werden. Das abgegrenzte Gebiet umfasst das Stadtzentrum von der Haneviim St. im Norden, Strauss St. und King George St. von Westen, Agron St. von Süden und Heil HaHandasa St. von Osten, einschließlich aller Straßen an der Grenze. Ein halbes Jahr später soll das religiöse Geschäftsviertel Haredi in eine Zone mit reduzierter Emission einbezogen werden, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. „Die Entscheidung wird zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität und Luftqualität in der Innenstadt führen, Transportlasten reduzieren und das Zentrum von Jerusalem in eines der saubersten Gebiete verwandeln — Bergluft klar wie Wein“. Ab dem 1. Juli 2018 erhalten die Fahrer Nachrichten über das Verbot. Zum 1. Januar 2019 tritt das neue Gesetz in Kraft. (jewishpress) TS

„Der Bankdirektor“ ist meist eine Frau14.1.2018http://i-like-israel.de
Frauen, die Banken leiten, sind in Israel die Norm. Drei der größten israelischen Banken (Leumi, Israel Discount und First International) werden derzeit von Frauen geführt. Ebenfalls die Bank of Israel. Bei Leumi sind 40 % des Top-Managements Frauen. (americanbanker, globes) TS

Igel auf Diät gesetzt14.1.2018http://i-like-israel.de
Zehn übergewichtige Igel müssen strenge Diäten und Sport absolvieren, nachdem sie sich auf den Straßen Israels so vollgefressen hatten, dass sie sich nicht mehr zu einem Ball zusammenzurollen konnten, um Raubtiere abzuwehren. Tierfreunde fanden sie watschelnd und brachten sie ins Krankenhaus im Zoo Safari von Ramat Gan. „Viele Leute stellen Katzenfutter für streunende Katzen an die Straße, was sehr schön ist. Das Problem ist, dass es andere Wildtiere gibt, die es fressen“, sagte Tierpflegerin Becka Rifkin. Ein erwachsener Igel wog 3,5 Pfund, als er vor zwei Monaten in der Einrichtung ankam, fast das Doppelte des durchschnittlichen Gewichts eines Igels seines Alters. Der kleine „Sherman“ hat etwa ein Viertel Pfund verloren, nachdem das Personal seine Ernährung überwacht und ihn in einem Gehege herumlaufen ließ. Sie hoffen, ihn bis zum Sommer freilassen können. (WPost) TS

Israel will ausländischen Tech-Experten den Zugang erleichtern7.1.2018http://i-like-israel.de
Die Einwanderungsbehörde startet mit Online-Bewerbungen und verspricht Antworten „innerhalb weniger Tage“. „Wir werden ein Online-Formular für die Einreichung von Anträgen auf die Einreise ausländischer
Experten veröffentlichen“, sagte Yoel Lipovetsky, Leiter der Dienststelle für Arbeitgeber und ausländische Arbeitnehmer. Es wurde eine Schnittstelle mit der Innovationsbehörde geschaffen. Jedes Unternehmen, zu dem ein Feedback von der Innovationsbehörde kommt, dass es sich um ein anerkanntes High-Tech-Unternehmen handelt, wird automatisch die Erlaubnis erteilt, Experten einzuladen, ohne langwierige Überprüfungen. Ein Unternehmen, das einen Experten braucht, muss nicht mehr eine Bewerbung per Post einsenden und Wochen warten. Für Hightech- Experten, die das Doppelte des Durchschnittslohnes verdienen, soll es auch keine Quoten geben. Allerdings plant man nicht, das gesamte fehlende High-Tech-Personal aus dem Ausland zu holen: Nur rund 1.500 der jährlich benötigten 20.000 Spezialisten sollen aus dem Ausland kommen. (globes) EL

Wiesenhof investiert in israelisches Laborfleisch7.1.2018http://i-like-israel.de
PHW aus Visbek, der größte Geflügelproduzent Deutschlands und Mutterunternehmen von Wiesenhof, hat an dem Start-up Supermeat aus Tel Aviv eine Minderheitsbeteiligung erworben. Bei Supermeat wird Fleisch hergestellt, indem tierische Muskelzellen im Labor wachsen. Das Start-up rechnet damit, in drei Jahren die erste Generation von künstlich erzeugtem Fleisch an Restaurants ausliefern zu können. „Der nächste Schritt wäre, in weiteren 2 bis 5 Jahren die Produktion auf einen industriellen Maßstab zu vergrößern, um Supermärkte und den Lebensmittelhandel zu versorgen“, sagte Ido Savir, Geschäftsführer von Supermeat. (Weserkurier, NDR, handelsblatt, faz) EL

Erstes kommerzielles Wellenkraftwerk der Welt7.1.2018http://i-like-israel.de
Die in Israel ansässige Yam Pro Energy Ltd. hat sich die Unterstützung des indischen Mischkonzerns Shapoorji Pallonji Group gesichert, um ein Wellen-Kraftwerk mit einem Volumen von USD 180 Mio. entlang eines 6 Meilen langen Küstenstreifens in der Nähe von Ghanas Hauptstadt Accra zu bauen. Schwimmende Vorrichtungen werden an Pfeilern oder Wellenbrecher-Strukturen etwa 80 Meter vor der Küstenlinie befestigt. Das System von Yam Pro fängt die Energie von brechenden Wellen ein und verwandelt sie in hydraulischen Druck, der dann in Elektrizität umgewandelt wird. Das System wird in den nächsten drei Jahren schrittweise gebaut und soll eine Leistung von 150 Megawatt erreichen, was einem kleinen Kohlekraftwerk entspricht. Ein 10-Megawatt-System wird in den nächsten 6 Monaten in Betrieb gehen. Der Großteil des Systems liegt an Land und nicht im turbulenten und salzigen Wasser, was sowohl die anfänglichen Kosten für die Projektentwicklung als auch die nachfolgenden Wartungskosten senkt. (calcistech) EL

Israel und Saudi-Arabien nähern sich an7.1.2018http://i-like-israel.de
Bei der Frage der Teilnahme israelischer Spieler an der Blitzschach-WM wurde von saudischer Seite zwar nach außen hin demonstriert, man habe gar kein Interesse an guten Beziehungen, doch das täuscht: Es gibt angesichts der gemeinsamen Sorge wegen der drohenden Vormachtstellung des Iran in der Region immer mehr „bestätigte Gerüchte“ für wirtschaftliche, sicherheitstechnische und diplomatische Annäherungen zwischen Riad und Jerusalem. Eine sehr gute Zusammenfassung der Sachlage von Pierre Heumann wurde im Handelsblatt veröffentlicht. (Handelsblatt) EL

Immer weniger europäisches Geld für Hasspropaganda7.1.2018http://i-like-israel.de
Die Schweiz finanziert politisch einseitige Nichtregierungsorganisationen in den palästinensischen Autonomiegebieten mit Millionenbeträgen. Ein großer Betrag geht an das Human Rights and International Law Secretariat (Menschenrechts- und Völkerrechtssekretariat) in Ramallah. Von Ramallah wird das Schweizer Geld an NGOs weitergeleitet, die zum Teil zu Boykott und Sanktionen gegen Israel, den Abzug von Investitionen aufrufen und die Existenz Israels ablehnen. Darunter sind auch Organisationen, die Terroristen verherrlichen und zu Gewaltaktionen gegen Israel und Juden aufrufen. Das „Menschenrechts- und Völkerrechtssekretariat“ ist nicht die einzige Tarnorganisation in Nahost. So schickte die Schweiz über die schwedische Organisation „Diakonia“ 2016 mehr als SWF 800.000 in die Region, die teilweise wiederum an antiisraelische NGOs weiterverteilt wurden. Kurz vor Weihnachten teilte nun der dänische Außenminister Anders Samuelsen mit, dass sein Land die Unterstützung des Sekretariats einstellen werde. Vor einem Jahr stieg bereits Norwegen aus der Finanzierung des ominösen Sekretariats mit dem wohlklingenden Namen aus, mit der Begründung, man sei nicht bereit, Organisationen zu unterstützen, die Hass und Antisemitismus verbreiteten und zum Boykott von Israel aufrufen. Auch in den Niederlanden läuft eine Überprüfung der Zahlungen. (bazonline) KR

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea18.1.2018
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de