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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Umwandlung von Privatland in Staatsland möglich16.11.2017http://www.il-israel.org
Das im Februar verabschiedete Regelungsgesetz führt offenbar zu neuen Rechtswirklichkeiten: Palästinensisches Privatland kann unter Umständen auch öffentlich genutzt werden, sagt Generalstaatsanwalt Mandelblit.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/11/16/umwandlung-von-privatland-in-staatsland-moeglich/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Wenn ein Stück Metall Familien zusammenführt14.11.2017http://www.il-israel.org
Das unscheinbare Amulett wurde vor einem Jahr im ehemaligen Vernichtungslager Sobibor entdeckt. Dadurch konnten zahlreiche Angehörige der Frankfurter Familie Cohn aufgespürt werden. Am Montag haben 34 von ihnen die Verlegung der vier Stolpersteine miterlebt – auch zwei sehr kurzentschlossene Amerikaner.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/11/14/wenn-ein-stueck-metall-familien-zusammenfuehrt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Erst gegen Twitter, nun selbst User13.11.2017http://www.il-israel.org
Der iranische Religionsführer Chatami konnte sich dem Reiz eines Twitter-Accounts trotz Verbots nicht entziehen. Der iranischen Bevölkerung entgeht diese Ironie nicht.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/11/13/erst-gegen-twitter-nun-selbst-user/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israelischer Geheimdienstminister fordert Druck auf Libanon10.11.2017http://www.il-israel.org
Der Rücktritt des libanesischen Premierministers Al-Hariri unterstreicht die Macht des Iran im Libanon. Das sagt der israelische Geheimdienstminister Katz und fordert deshalb Sanktionen gegen das Land.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/11/10/israelischer-geheimdienstminister-fordert-druck-auf-libanon/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Palästinenser unterstützen Siedler9.11.2017http://www.il-israel.org
In Jerusalem protestieren Hinterbliebene von Terror-Opfern gegen die Weigerung der Regierung, Umgehungsstraßen in Judäa und Samaria zu bewilligen. Nach mehreren Wochen erhalten sie Unterstützung aus einer unerwarteten Richtung.
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Israel feiert Tourismusrekord mit Überraschung8.11.2017http://www.il-israel.org
Damit hat das rumänische Paar in seinem Israel-Urlaub nicht gerechnet: Als persönlicher Reiseführer bot sich der israelische Premierminister Netanjahu an. Auf diese Weise feierte Israel einen neuen Besucherrekord.
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Jerusalemer Tunnelfriedhof für internationalen Design-Preis nominiert7.11.2017http://www.il-israel.org
Ein Jerusalemer Tunnelfriedhof ist für einen internationalen Design-Preis nominiert. Die Stätte, die ähnlich wie ein Bienenstock aufgebaut ist, soll Platz für mehr als 20.000 Gräber bieten. Damit ist sie auch Lösung für ein nicht zu unterschätzendes Problem Jerusalems.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/wirtschaft/2017/11/07/jerusalemer-tunnelfriedhof-fuer-internationalen-design-preis-nominiert/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Libanesischer Premier Al-Hariri tritt zurück6.11.2017http://www.il-israel.org
Der libanesische Premierminister Al-Hariri ist aus Angst vor einem gegen ihn gerichteten Anschlag zurückgetreten. Bereits sein Vater wurde ermordet. Seinem Heimatland bleibt der Politiker vorerst fern.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/11/06/libanesischer-premier-al-hariri-tritt-zurueck/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

„Einer der bedeutendsten Briefe der Geschichte“3.11.2017http://www.il-israel.org
Großbritannien sieht das 100. Jubiläum der Balfour-Erklärung als Anlass, mit neuer Entschlossenheit eine Konliktlösung in Nahost anzustreben. Unterdessen kündigten die Palästinenser rechtliche Schritte gegen die britische Regierung an.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/11/03/einer-der-bedeutendsten-briefe-der-geschichte/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Erstmals üben deutsche Eurofighter in Israel12.11.2017http://www.il-israel.org
Die deutsche Luftwaffe beteiligt sich mit sechs Eurofighter-Kampfjets und rund 125 Soldaten erstmals an dem israelischen Luftwaffenmanöver „Blue Flag“, der größten internationalen Luftkampfübung Israels, bei der extreme Kampf-Szenarien simuliert werden sollen. Nach Angaben der israelischen Luftwaffe sind neben Deutschland auch Frankreich und Indien Newcomer bei „Blue Flag“. Insgesamt sind sieben Nationen vertreten. (iaf, augengeradeaus, kn-online) DC

Zweitstärkste Währung der WeltZweitstärkste Währung der Welt12.11.2017http://www.il-israel.org
Laut einem Bericht der Deutschen Bank ist der Schekel nach dem chinesischen Yuan derzeit die zweitstärkste Währung der Welt. Der strategische Devisenanalyst der Deutschen Bank, Dr. Gautam Kalani, berichtete, dass der Schekel in den letzten 12 Monaten gegenüber den Währungen der wichtigsten Handelspartner Israels wie dem US-Dollar, dem britischen Pfund, dem Euro und dem Yen um 6,1 Prozent gestiegen ist. Wer sein Geld in Euro verdient, muss erhebliche Einbußen hinnehmen. Vor drei Jahren gab es NIS 5,50 für einen Euro, heute nur noch zwischen NIS 3,80 oder NIS 4,10. (algemeiner) DC

Ein Knabberspaß für Israel12.11.2017http://www.il-israel.org
Efraim Saadon ist am 21. Oktober, kurz vor seinem 94. Geburtstag, verstorben. Im Alter von 92 Jahren verriet Saadon, der 40 Jahre lang für die heute von Nestlé kontrollierte Lebensmittelfirma Osem arbeitete, dass er 1975 den „Bissli“-Snack „erfunden“ hatte, ein Favorit unter den israelischen Knabberspezialitäten. Saadon war ein Produktionsmanager bei der Osem-Fabrik in Bnei Brak, wo Pasta-Produkte hergestellt wurden. „Sie brachten eine neue Bratmaschine in die Fabrik, die ungeeignet war für die existierende Produktionslinie“, erinnerte sich Saadon. Bei dem Versuch, die Maschine anders zu nutzen, entstand „Bissli“. Er warf gewürzte Stücke Pasta in den Bräter und siehe, es schmeckte wunderbar. Heute ist „Bissli“ ein Renner in der ganzen Welt. Saadon kam 1924 im libyschen Benghazi zur Welt. Seine Familienmitglieder waren Textilhändler, deren Wurzeln bis zur Vertreibung aus Spanien 1492 zurückreichten. Saadon und seine Mutter gehörten zu den Tausenden von Juden, die von den mit Nazideutschland kooperierenden Italienern aus Libyen ins Konzentrationslager Jadu im westlichen Libyen deportiert worden sind, wo Hunderte von Menschen an Krankheiten starben. „Wir reisten drei Tage lang 1200 Kilometer in Lastwagen wie Schafe“, sagte er. „Das Leiden war unbeschreiblich.“ Nach dem Krieg ging er nach Italien und 1949 machte er Alija nach Israel. Weil er Italienisch sprach, wurde er zur Arbeit bei Osem geschickt, die in Italien hergestellte Maschinen gekauft hatte. (tachles.) TS

Schlüsselrolle von Frauen im frühen Christentum12.11.2017http://www.il-israel.org
Ein freigelegtes Mosaik im westlichen Galiläa spricht für den relativ hohen Status von Frauen in der frühen Kirche. Eine griechischsprachige Inschrift erinnert an eine „Sausann“ (oder Shoshana) als Spenderin im 5. Jahrhundert für den Bau einer Dorfkirche. Es ist eine von sieben Inschriften, darunter ein massiver 5 Meter langer Text, die während der Ausgrabungen in drei byzantinischen Kirchen von dem Archäologen Mordechai Aviam vom Kinneret College und dem Historiker Jacob Ashkenazi gefunden wurden. Ungewöhnlich in einer patriarchalischen Gesellschaft wird die Spenderin Sausann unabhängig von Ehegatten oder männlichen Wächtern in der Inschrift lobend erwähnt. Man nimmt an, dass es sich bei dieser Sausann um eine angesehene Frau gehandelt hat, vielleicht in den Fußstapfen ihrer mutmaßlichen Namensgeberin, der weiblichen Schülerin Susannah, die zu den in Lukas 8,3 genannten Frauen gehörte, die Jesus „aus ihren Ressourcen“ versorgten. (TOI) KR

Baby-MRT ohne Anästhesie12.11.2017http://www.il-israel.org
Das erste Magnetresonanzgerät (MRT) der Welt, speziell für die Untersuchung von Frühgeborenen und älteren Kindern entwickelt, wurde bei sechs Patienten im Shaare Zedek Medical Center in Jerusalem erfolgreich getestet. Das „Embrace-System“ wurde vor kurzem auf der Neugeborenen-Intensivstation des Krankenhauses installiert. Die Babys schlafen bequem. Während des Scans werden sie mit einer weichen Klammer gehalten und müssen nicht anästhesiert werden. (Jpost) DC

Schafböcke gehen vom Deich in den Kibbuz6.11.2017http://www.il-israel.org
So etwas habe es seit 50 Jahren nicht gegeben, sagt Klaus Gerdes vom Schafzuchtverband Weser-Ems in Oldenburg: 41 Böcke Ostfriesischer Milchschafe werden nach Israel exportiert. Dort findet die Schafsmilch auch besseren Absatz als in Deutschland. In ganz Niedersachsen fänden Landwirte bisher keine Molkerei, die Schafmilch abnimmt und etwa zum durchaus auch in Deutschland beliebten Schafskäse verarbeitet. Israelische Landwirte haben sich nun aus verschiedenen Regionen Niedersachsens 41 starke Böcke ausgesucht und in ihre Kibbuzim liefern lassen. Die israelischen Kunden haben die Schafböcke bei einer Auktion in Cloppenburg von zwölf Züchtern erstanden. Sie haben die Tiere über Frankfurt in mit Stroh eingestreuten Luftfrachtkisten nach Tel Aviv bringen lassen und dort erst einmal für eine Woche in die übliche Quarantäne genommen. Die offenbar recht zahmen Böcke hätten die weite Reise gut überstanden und seien auf Milchbetriebe im Norden des Landes verteilt worden, sagt Haim Leibovich, Zuchtberater der Landwirte in Israel: „Schafmilch wird bei uns zu Joghurt und zu verschiedenen Käsesorten verarbeitet, zum Beispiel nach Feta-Art.“ In Palästina waren Ostfriesische Milchschafe erstmals vor rund 100 Jahren mit einer noch robusteren einheimischen Rasse zum „Assaf-Schaf“ vereinigt worden. Mit der Neulieferung aus Weser-Ems solle der Genpool nun weiter verbessert werden, sagt Leibovich. „In den nächsten Jahren sind weitere Importe geplant.“ (HAZ, sheepfarminginIsrael, Wikipedia) TS

Falt-Auto „schrumpft“ in die Parklücke6.11.2017http://www.il-israel.org
Der in Israel entwickelte City Transformer ist ein smartes Elektroauto, dessen Radstand per Knopfdruck in einen Motorradparkplatz passt. Nach dem Einklappen des Radstandes schrumpft der zweisitzige City Transformer von etwa 1,48 Meter auf nur noch einen Meter. Das klimatisierte Fahrzeug mit Aluminium-Chassis hat 1.000 Teile anstelle der 30.000 Teile in einem normalen Auto, wiegt ohne Batterie, Fahrer und Beifahrer rund 450 kg und fährt bis zu 90 km/h. Das Basismodell soll USD 10.000 kosten. Diese neue Vision für den städtischen Verkehr wurde auf dem fünften jährlichen „International Fuel Choices“ und dem „Smart Mobility Summit“ vom 31. Oktober bis 1. November in Tel Aviv vorgestellt. (i21c) DC

Workey, die Karriereapp6.11.2017http://www.il-israel.org
Jobsuche wird passiver. Die Menschen suchen nicht unbedingt nach einem neuen Arbeitsplatz, sind aber permanent offen für den nächsten Karriereschritt. Dabei kann man nicht zu explizit sein oder das Risiko eingehen, den derzeitigen Arbeitgeber zu verärgern. Das israelische Workey ist das Geschäftsmodell für den passiven Jobsuchmaschinenmarkt, eine Art „Tinder für die Rekrutierung“. Die iOS-App, die bereits in den USA und in Israel eingeführt wurde, hat die Form eines Chatbots, in dem Sie eine Reihe von Fragen zu Ihrem aktuellen Job und zu den von Ihnen gewünschten Möglichkeiten stellen. Es "blättert den Sucher durch verfügbare Stellenangebote, die seinem potentiellen Karrierepfad zugeordnet sind, durch, während auf der anderen Seite professionelle Anwerber das anonymisierte Profil durchsuchen können. Wenn es eine gegenseitige Übereinstimmung gibt, werden die beiden Parteien einander vorgestellt. (techcrunch) DC

Jerusalem plant neues Viertel über der Stadtautobahn6.11.2017http://www.il-israel.org
Jerusalem plant ein neues Wohngebiet und einen High-Tech-Park über dem Begin Highway, der von Süden nach Norden durch die Stadt führt. Das Gebiet soll einen Abschnitt der Hauptverkehrsader zwischen Givat Mordechai und Givat Shaul überspannen. Das Herzstück der neuen Anlage, die direkt über die Autobahn führt, ist ein großer grüner Park mit Fahrradwegen, Wanderwegen und Cafés. „Um den Platzmangel auszugleichen, haben wir über den Tellerrand hinausgedacht und einen revolutionären Plan entworfen, um aus dem Nichts Parks und Grünflächen zu schaffen“, sagte Nir Barkat, der Bürgermeister von Jerusalem. Die Pläne sehen einen 70.000 Quadratmeter großen High-Tech-Park vor, der den Campus von Harvard oder Stanford in den USA nachempfunden ist. Des Weiteren sind 1.830 neue Häuser geplant, von denen die Hälfte kleine Wohnungen für junge Familien sind. Das Gebiet wird auch 250 Einheiten betreutes Wohnen und 13.390 Quadratmeter Gewerbeflächen und offene öffentliche Räume umfassen. (ToI) DC

Hirnzellen in Hautzellen verwandeln6.11.2017http://www.il-israel.org
Eine auf Mausmodellen basierende Studie von Prof. Carmit Levy vom Department für Humane Molekulargenetik und Biochemie an der Sackler School of Medicine der Tel Aviv University und Dr. Jacob Hanna vom Weizmann Institute of Science zeigt, dass es möglich ist, die Funktion verschiedener reifer Zellen im Körper neu zu nutzen und neues Gewebe und Organe aus diesen Zellen zu gewinnen. Die Forschung verfolgt die Umwandlung genetisch manipulierter Zellen in Melanozyten, die für die Produktion von Hautpigmenten verantwortlich und für das auditorische System des Körpers unerlässlich sind. „Wenn Zellen sich entwickeln, differenzieren sie sich in verschiedene Organe mit unterschiedlichen Funktionen: Knochen, Darm, Gehirn und so weiter“, sagt Prof. Levy. „Unsere Studie beweist zum ersten Mal, dass dieser Prozess nicht irreversibel ist. Wir können die Uhr zurückdrehen und eine reife Zelle, die bereits eine bestimmte Rolle im Körper spielt, in eine Zelle ganz anderer Art verwandeln. Die Anwendungen hiervon sind endlos — von Transplantationen, die lange Wartelisten beseitigen und das übliche Problem der Abstoßung ,fremder' Organe durch das Immunsystem beseitigen würden, bis dahin, dass wir vielleicht eines Tages Taubheit heilen, da Melanozyten essentiell für unser Gehör sind.“ (tau.ac) DC

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea16.11.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de