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Nachrichten

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Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Heilige Stätte als Zankapfel27.7.2017http://www.il-israel.org
Es ist wohl das umstrittenste Fleckchen Erde der Welt – der Tempelberg in Jerusalem. Aktuell wurde dies wieder einmal allzu deutlich, als drei israelisch-arabische Attentäter zwei Polizisten nahe der Stätte töteten. In den folgenden Tagen verschlechterte sich die Situation rasant. Warum bewegt dieser Ort derart die Gemüter?
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/07/27/heilige-staette-als-zankapfel/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israelisches Opfer fordert Ende der Terrorfinanzierung26.7.2017http://www.il-israel.org
Mit zehn Jahren verlor er bei einem Anschlag auf ein Lokal fünf Angehörige und erblindete. Nun hat der Israeli Oren Almog vor dem Weltsicherheitsrat über palästinensische Terrorfinanzierung gesprochen – die auch den Mördern seiner Familie zugute kommt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/07/26/israelisches-opfer-fordert-ende-der-terrorfinanzierung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Metalldetektoren am Tempelberg entfernt25.7.2017http://www.il-israel.org
Das israelische Sicherheitskabinett hat entschieden, die verschärften Kontrollen am Tempelberg zurückzunehmen. Um den Spannungen beizukommen, flog US-Sonderberater Greenblatt nach Israel.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/07/25/metalldetektoren-am-tempelberg-entfernt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel-Hass fürs Lehrbuch24.7.2017http://www.il-israel.org
Auf kaum mehr als 1.600 Zeichen hat der Journalist Jürgen Todenhöfer Hetze gegen Israel verdichtet. Wer immer noch meint, Israelhass sei ein Popanz, wird spätestens hier eines Besseren belehrt. Ein Kommentar von Daniel Frick
https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2017/07/24/israel-hass-fuers-lehrbuch/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Jerusalemer Gericht wirft PA systematische Folter von „Kollaborateuren“ vor21.7.2017http://www.il-israel.org
Ein Jerusalemer Gericht hat die Palästinensische Autonomiebehörde zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt. Der Vorwurf: Systematische Folter von Palästinensern, die wegen mutmaßlicher Zusammenarbeit mit Israel inhaftiert waren.
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Netanjahu: Christen sind unsere besten Freunde18.7.2017http://www.il-israel.org
Der israelische Premier Netanjahu hat Israel-Freunden von „Christians United for Israel“ für deren Unterstützung gedankt. Auf der Jahreskonferenz sprach auch US-Vizepräsident Pence und erklärte, woher seine Leidenschaft für Israel rührt.
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Macron: Anti-Zionismus ist neue Form des Antisemitismus17.7.2017http://www.il-israel.org
Frankreichs Präsident Macron hat die Verantwortung seines Landes für die größte Massenverhaftung von Juden während des Zweiten Weltkrieges in Frankreich bekräftigt. Zudem verurteilte er bei dem Gedenken in Paris, das auch der israelische Premier Netanjahu besuchte, Anti-Zionismus als neuen Antisem
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/07/17/macron-anti-zionismus-ist-neue-form-des-antisemitismus/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Zwei Israelis bei Anschlag getötet14.7.2017http://www.il-israel.org
Nahe des Tempelberges in Jerusalem haben Terroristen das Feuer auf Polizisten eröffnet und zwei Israelis getötet. Die Täter sind arabische Israelis. Die Polizei spricht von einem Anschlag mit diplomatischer Bedeutung.
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Unmut über „Schwarze Liste“13.7.2017http://www.il-israel.org
Eine Namensliste, die Rabbinern in der Diaspora Mängel anlastet, sorgt für Streit. Der aschkenasische Obberrabbiner Lau sucht nun das Gespräch mit den Betroffenen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/07/13/unmut-ueber-schwarze-liste/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Palästinensische Terrorgruppe lässt sich in Berlin feiern12.7.2017http://www.il-israel.org
Der seit den 60er Jahren terroristisch aktiven „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP) wurde in Berlin eine Feier ausgerichtet. Das Verlagshaus der linken Tageszeitung „Neues Deutschland“ hieß sie trotz Protest willkommen, die Behörden schritten nicht ein.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/07/12/palaestinensische-terrorgruppe-laesst-sich-in-berlin-feiern/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Sea-Israel-Aquarium in Jerusalem17.7.2017http://www.il-israel.org
In wenigen Wochen wird in Jerusalem das „Sea Israel“-Aquarium für die Besucher eröffnet werden. Es handelt sich um das erste Aquarium seiner Art in Israel. Es befindet sich auf einem 6.000 m2 großen Gelände nahe dem Jerusalemer Zoo. Ziel des Aquariums ist es, den Besuchern die vielseitigen Unterwasserwelten des Mittelmeers und des Roten Meers sowie des Sees Genezareth näher zu bringen. Der Bayerische Rundfunk hat einen ausführlichen Bericht über die neue Attraktion Jerusalems veröffentlicht. (ynet, youtube, israelheute) TS

Israels Kampflamas werden lahmgelegt17.7.2017http://www.il-israel.org
Die südamerikanischen Lamas wurden zum Lastentragen in unwegsamem Gelände benötigt. Was sie so gut macht, ist ihr einzigartiger „stealth mode“, also ihre Fähigkeit, nicht aufzufallen. Weil Lamas dicke Wolle tragen, konnten sich Soldaten gut hinter ihnen verstecken und nicht mit Wärmebildkameras entdeckt werden. Außerdem seien die Tiere an Stress gewöhnt und würden selbst bei Granat-Einschlag oder Beschuss ruhig bleiben. Die israelische Armee (IDF) verzichtet zukünftig auf Lamas. Die eingesetzten Tiere haben gegen die Digitalisierung keine Chance. Die Pensionierung der südamerikanischen Vierbeiner begründet die Armee mit Kosteneinsparungen. So werden Roboter kein Tierfutter benötigen, also kann dieses nun gestrichen werden. Ein weiterer Grund ist „Euronews“ zufolge die Kritik, die Tiere würden die Truppen bremsen. Die nun ins Spiel kommenden Roboter sind als Lasttiere umso erfolgreicher. Sie können Gewichte bis zu 500 Kg Ausrüstung tragen, darunter Wasser und Munition. Dabei kommen die Roboter auf eine Geschwindigkeit von 10 Kilometern pro Stunde, was im unwegsamen Gelände und mit nebenher laufenden Infanteristen nicht gerade langsam ist. Die Laufzeit der Batterien beträgt maximal acht Stunden. Die Roboter sind auch dafür konstruiert, verletzte Soldaten aus Kampfgebieten zu evakuieren. Außerdem können sie ferngesteuert werden, was Gefahr für Menschenleben reduziert. Für mögliche deutsche Kunden meldet dpa, dass die Roboter „nicht bewaffnet“ werden könnten. Was mit den außer Dienst gestellten „Kampflamas“ geschieht, ist derzeit unklar. Ob Israel Wohnheime und Zoos für die ausgedienten vierbeinigen Armeeangehörigen bauen wird, ist unklar. (bento, euronews, focus) TS

Stadt München stellt sich gegen Veranstaltungen, die einen Israel-Boykott unterstützen17.7.2017http://www.il-israel.org
Im Dauerstreit über Veranstaltungen zum Nahost-Konflikt bezieht Münchens Rathauskoalition deutlich Position: In einem am Dienstag veröffentlichten Antrag stellen sich die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU vehement gegen die Kampagne BDS („Boycott, Divestment, Sanctions“) und deren Unterstützer. Die Stadt bekennt sich zum Existenzrecht Israels und zu dessen Recht auf Selbstverteidigung, heißt es in dem Antrag. Der „antisemitischen BDS-Kampagne“ dürfe sie keine städtischen Räume zur Verfügung stellen und weder Veranstaltungen noch Gruppen oder Personen unterstützen, die entsprechende Ziele verfolgen. In Deutschland werde Antisemitismus zunehmend als vermeintliche Kritik an Israel artikuliert, begründen die Stadträte ihren Antrag. Kritik äußerten am Dienstag die Stadtrats-Grünen. „Wir teilen die klare Haltung gegen Antisemitismus, und wir halten auch die BDS-Kampagne für problematisch und wollen sie nicht unterstützen“, sagt Fraktionschef Florian Roth. (SZ, TZ, Abendzeitung) SSt

Bundesratspräsidentin will Israel besuchen17.7.2017http://www.il-israel.org
Bundesratspräsidentin Malu Dreyer (SPD) will mit einem Besuch in Israel im Oktober ein Zeichen für die deutsch-israelischen Beziehungen setzen. „Es ist ein persönlicher Wunsch von mir, zum Abschluss meiner Bundesratspräsidentschaft nach Israel zu reisen, weil die Pflege des deutsch-israelischen Verhältnisses von herausragender Bedeutung für uns Deutsche ist“, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin. „Gute Beziehungen zu Israel sind ein Teil der politischen DNA der Bundesrepublik.“ Die Präsidentin der Länderkammer plant in Israel politische Gespräche und einen Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. „Es bedeutet mir viel, gerade auch in Zeiten, in denen die Situation im Nahen Osten wieder schwieriger zu werden scheint, den Kontakt zu Israel zu pflegen und deutlich zu machen, dass daran nicht gerüttelt wird“, erklärte sie. Geplant sind auch Aufenthalte in Ramallah im Westjordanland und in der ältesten israelischen Einrichtung für jüdisch-arabische Verständigungsarbeit, Givat Haviva, die eine enge Partnerschaft zu Rheinland-Pfalz unterhält. Dreyer steht bis Ende Oktober an der Spitze des Bundesrates. (wiesbadener) TS

Historisches Wasserabkommen17.7.2017http://www.il-israel.org
Der amerikanische Vermittler Jason Greenblatt ermöglichte ein historisches israelisch-palästinensisches Wasserabkommen. Die Vereinbarung über einen Rotes-Meer-Totes-Meer-Kanal umfasst den Verkauf von 33 Mio. m³ entsalzten Wassers an die PA. Neben der Bereitstellung von jährlichen 100 Mio. m³ Trinkwasser an Palästinenser, Jordanier und Israelis, wird das Red-Dead-Projekt „grüne Energie“ produzieren und das Tote Meer wieder auffüllen, dessen Wasserspiegel seit Jahren drastisch sinkt. (Jpost, ToI) TS

Herzmonitor für das Handgelenk3.7.2017http://www.il-israel.org
CardiacSense, ein Startup aus Caesarea, hat für Patienten mit chronischen Herzrhythmusstörungen einen Smartphone Herzmonitor entwickelt, der fast so exakt wie ein EKG-Rechner ist. Es ist das weltweit erste klinisch bewährte tragbare Gerät dieser Art. (cardiacsense) DC

Familienfreundliche Strände3.7.2017http://www.il-israel.org
Der Nachrichtendienst Israel21c stellt die acht familienfreundlichsten Strände Israels vor. Sie müssen sauber, sicher, leicht erreichbar sein mit Toiletten und Ständen, um etwas einkaufen zu können. Unter den präsentierten Stränden sind Palmachim, Habonim, Ein Bokek und Achziv. (Israel21c) TS

Israelisch grillen3.7.2017http://www.il-israel.org
„Mangal“ nennt man in Israel den einfachen Holzkohlegrill, der im Freien eingesetzt wird, in Parks, am Strand und auf Terrassen. Die Zutaten, ob Fleisch oder vegetarisch sollten gut mariniert werden. Wie man das auf „israelisch“ tut, hat die Webseite „Israel Forever“ gesammelt. Sehr zu empfehlen sind die exotisch gewürzten Hühnerflügelchen. (Israelforever) TS

Deutsches Geld schürt Israel-Hass3.7.2017http://www.il-israel.org
Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) hat palästinensische Schulbücher untersucht. Das Fazit: Sie sind einseitig, abwertend und mit deutschem Geld subventioniert. Palästinensische Schulbücher stacheln laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie zu Hass und Gewalt gegen Israel auf. Untersucht wurden 15 Schulbücher der Fächer Geschichte und Nationale Erziehung der Klassenstufen eins bis neun, die sowohl im Westjordanland als auch im Gazastreifen an staatlichen-palästinensischen sowie von dem UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) geführten Schulen verwendet werden. Die in den Schulbüchern vermittelten Inhalte über die Juden und Israel seien einer Verständigung von Israelis und Palästinensern nicht zuträglich, lautet das Fazit von Studienautor David Labude. Vielmehr beförderten sie die Entstehung eines geistigen Klimas der Gewalt. Der Vorstand des Mideast Freedom Forums, Jörg Rensmann, appellierte an die deutsche und europäische Politik, Einfluss zu nehmen und Veränderungen in den Schulbüchern zu erwirken. Deutschland sei nach den USA, der Europäischen Union, Saudi-Arabien und Großbritannien der fünftgrößte Geldgeber der UNWRA. Diese Gelder und die Entwicklungsgelder an die Palästinensische Autonomiebehörde sollten deshalb weitaus verpflichtender und transparenter an Bedingungen geknüpft werden. (MFFB, FAZ, INN, taz, tagesspiegel) TS

Der Mossad als Startup-Investor3.7.2017http://www.il-israel.org
Der israelische Auslandgeheimdienst wirbt mit einem Video dafür, interessante Startups auf dem Gebiet der innovativen Spitzentechnologie über einen eigens dafür gegründeten Fonds finanziell zu unterstützen. Bereits im Februar war der Mossad mit einem Rekrutierungsstand an der jährlichen Tel Aviver CyberTech-Konferenz aus seinem Schattendasein herausgetreten. In einem zweiten Schritt wurde nun offiziell bekanntgegeben, dass er einen Technologie-Innovationsfonds namens Libertad Ventures gegründet hat, der interessante Startups mit einem einmaligen Kapitalzuschuss bis zu NIS 2 Mio. ausstattet. Der Mossad will als Gegenleistung die marktreifen Technologien ohne Bezahlung von Lizenzgebühren nutzen. Von Interesse seien Hochgeschwindigkeitsverschlüsselung, Robotik, automatisches Profiling, das Sichten und Katalogisieren von Dokumenten und Datenfilterung. Libertad Ventures sei gegründet worden sei, um die technologische Überlegenheit des Mossad durch Zusammenarbeit mit innovativen privaten Startups aufrechtzuerhalten. Auf der Webseite libertad.gov.il sieht man ein amüsantes Video, das im besten James-Bond-Stil mit einer attraktiven, technologisch bis an die Zähne bewaffneten Brünette für die Anliegen des Fonds wirbt. (libertad, audiatur, tachles, JPost) TS

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea28.7.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de