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Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte dirkt bei http://www.israelnetz.com/index.php?id=49&rid=t_5807&mid=469&aC=a50c0933&jumpurl=12 bestellen!

Israel zum Anschauen22.09.2017http://www.il-israel.org
Für Hauskreise und Gemeindeleiter besteht die Möglichkeit, ein hochwertiges Filmerlebnis auf ihre Bildschirme zu bringen. Der Film beschreibt das Land und Volk Israel und ist aufgrund seiner wunderbaren Filmaufnahmen auch für Nicht-Englischsprachige sehenswert.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/09/22/israel-zum-anschauen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Ein neues Jahr beginnt20.09.2017http://www.il-israel.org
Am Anfang des jüdischen Jahres steht die Buße im Mittelpunkt. Doch das Neujahrsfest hat auch einen besonderen süßen Aspekt.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/09/20/ein-neues-jahr-beginnt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

In Israel leben rund 8,743 Millionen Menschen19.09.2017http://www.il-israel.org
Israel ist das OECD-Land mit der höchsten Geburtenrate. In den vergangenen zwölf Monaten ist die Bevölkerung um 1,8 Prozent gewachsen. Das geht aus der Statistik hervor, die das Zentrale Statistikbüro traditionell zum Ende des jüdischen Jahres veröffentlicht.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/09/19/in-israel-leben-rund-8743-millionen-menschen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Hamas strebt Versöhnung an18.09.2017http://www.il-israel.org
Die islamistische Hamas ist nach Geprächen in Ägypten offen für eine palästinensische Einheitsregierung. Die Fatah wartet derweil konkrete Maßnahmen ab.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/09/18/hamas-strebt-versoehnung-an/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Warum Saudi-Arabien Katar in die Knie zwingen will15.09.2017http://www.il-israel.org
Derzeit versuchen Saudi-Arabien und seine engsten Verbündeten, den kleinen, aber sehr reichen und vor allem medial einflussreichen Wüstenstaat Katar wirtschaftlich und politisch in die Knie zu zwingen. Sie werfen dem Emirat unter anderem Terrorunterstützung und eine zu große Nähe zum Iran vor. Katar reagiert trotzig, die USA widersprüchlich, Europa besorgt. Was steckt hinter der neuen Eskalation am Golf? Eine Analyse von Carsten Polanz
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/09/15/warum-saudi-arabien-katar-in-die-knie-zwingen-will/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Höherer Sold für Kampfeinheiten14.09.2017http://www.il-israel.org
Die Motivation, in Kampfeinheiten zu dienen, nimmt ab. Die Armee reagiert auf diesen Trend mit neuen Anreizen. Außerdem sollen die Eliteeinheiten besser aufgestellt werden.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2017/09/14/hoeherer-sold-fuer-kampfeinheiten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Netanjahu will Beziehungen zu Lateinamerika stärken13.09.2017http://www.il-israel.org
Noch nie hat ein amtierender israelischer Regierungschef Länder in Lateinamerika besucht. Premier Netanjahu ändert das derzeit – und spricht von einer „neuen Ära“ der Beziehungen.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2017/09/13/netanjahu-will-beziehungen-zu-lateinamerika-staerken/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Neue Hoffnung für Herzkranke12.09.2017http://www.il-israel.org
Für eine bestimmte Sonderform der Herzmuskelschwäche gab es bisher keine bewährte Behandlungsmöglichkeit. Ein israelisches Krankenhaus hat nun ein innovatives Gerät getestet, das Patienten mit der Fehlfunktion neue Hoffnung geben soll.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/09/11/neue-hoffnung-fuer-herzkranke/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Arabische Jungen besonders durch Missbrauch betroffen11.09.2017http://www.il-israel.org
In der arabischen Gesellschaft in Israel werden Jungen deutlich häufiger sexuell missbraucht als Mädchen. Deshalb gibt es in Tel Aviv erstmals eine arabische Hotline für männliche Betroffene.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2017/09/11/arabische-jungen-besonders-durch-missbrauch-betroffen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Rivlin trifft Merkel08.09.2017http://www.il-israel.org
Auf seinem zweitägigen Deutschlandaufenthalt besuchte der israelische Präsident Rivlin das Bundeskanzleramt. Tags zuvor sprach er das Totengebet im früheren Konzentrationslager Dachau.
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Ein würdiger Ort der Trauer07.09.2017http://www.il-israel.org
Lange hat es gebraucht, um eine Gedenkstätte für die Terror-Opfer von München 1972 zu schaffen. Am Mittwoch wurde sie im Beisein der Angehörigen eingeweiht. Die Dankbarkeit stand an diesem Tag im Mittelpunkt, auch wenn weitere Anliegen weiter bestehen.
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ILI-News

Neue virtuelle Währung für Diamanten18.9.2017http://www.il-israel.org
Der Diamantenhandel soll in Zukunft seine eigene, virtuelle Währung erhalten. Wie die Diamantenbörse „Israel Diamond Exchange“ (IDE) in Ramat Gan verkündet, sei sie derzeit dabei, die sogenannte „Carats.IO“-Währung zu lancieren. Der „Carats.IO“ soll sich im Diamantenhandel etablieren und vor allem neue Investoren anlocken, sagt IDE-Vorsitzender Yoram Dvash: „Wir versuchen bereits seit Jahren, den Handel mit Diamanten zu vereinfachen, sind bisher jedoch gescheitert.“ Deshalb habe man sich für diesen Ansatz entschieden. Die Währung wird während der nächsten drei Monate in der Schweiz gehandelt und ausbezahlt. Eine „Carats.IO“ soll dem Wert von einem US-Dollar entsprechen. (ynet) TS

Wo nur Männer für Scheidungen zuständig sind18.9.2017http://www.il-israel.org
Das ultraorthodoxe Establishment spricht von „einer feministischen und antireligiösen Rakete“. Die Frauenrechts-Organisation Mavoi Satum (Sackgasse) freut sich indes über einen „historischen Fortschritt im Verhältnis von Religion und Staat“: Israels Höchster Gerichtshof wies nach jahrelangen Debatten den Staat an, fortan auch Frauen in hochrangigen Posten in den rabbinischen Gerichtshöfen einzustellen. Batya Kahana-Dror, die Direktorin der Organisation Mavoi Satum, forderte, sich um den Posten der Direktorin der rabbinischen Gerichtshöfe bewerben zu können. Bislang war das für Frauen unmöglich. Die Richter befanden Mitte August, die von öffentlicher Hand finanzierte Verwaltung der Gerichte müsse sich an die Gesetze halten, die eine Diskriminierung von Frauen verbieten. „In einer Zeit, in der Frauen ehrenhafte Rollen im öffentlichen Dienst spielen, ist es undenkbar, dass ihnen eine adäquate Vertretung in den rabbinischen Gerichtshöfen verweigert wird“, hieß es im Urteil. (welt) KR

Christen retten zerstörte Honigfarm in Samaria18.9.2017http://www.il-israel.org
Yael Farbstein aus Kedumim erfüllte sich den Traum, die Prophezeiung vom „Land, in dem Milch und Honig fließt“, umzusetzen. Sie gründete vor sechs Jahren eine Bienenfarm in ihrer Heimatstadt in Samarien. Die Imkerin gewann den ersten Preis für ihren Wildblumen-Honig in North Carolina. Dessen Nektar wird aus wilden Blumen wie Rosmarin, Lupinen und Löwenzahn gewonnen. Im vergangenen Monat drangen arabische Vandalen in ihre Dvash Kedumim Honigfabrik ein, stahlen die Ausrüstung und verursachten umfangreiche Schäden. Sie entwendeten auch alle Gläser des preisgekrönten Honigs, die Produktion einer ganzen Saison, und zerstörten die Bienenstöcke auf den Feldern. Die Bienen verendeten jämmerlich in der sengenden Sommerhitze. In einer beispiellosen Reaktion haben mehrere hundert christliche Zionisten aus der ganzen Welt mehr als USD 15.000 gespendet, um Farbsteins Bienenfarm wieder aufzubauen. Die Bienenstöcke sollen ersetzt werden. Ebenso soll eine verbesserte Sicherheitsausrüstung angeschafft werden. „Die Bemühungen dieser Christen senden eine starke Botschaft: Die Bibel und ihre Botschaft zu einem Land, wo Milch und Honig fließt, ist stärker als Terrorismus und kann BDS schlagen“, sagte Rabbi Tuly Weisz, Gründer von Israel365. Die Attacke passierte kurz vor Rosh Hashana, dem jüdischen Neujahrsfest. Juden auf der ganzen Welt tunken dabei Apfelstücke in Honig, um sich ein süßes Jahr zu wünschen. (JPost, breaking, jewish, fokus-jerusalem) TS

30 Jahre Amcha Israel: Wenn Erinnerungen krank machen18.9.2017http://www.il-israel.org
Vor 30 Jahren hat der Niederländer und Holocaust-Überlebende Manfred Klafter die Organisation AMCHA gegründet, die derzeit rund 20.000 Menschen in Tel Aviv und an anderen Orten betreut, erklärte der Chef von AMCHA Deutschland, Lukas Welz: „AMCHA hat 15 Zentren in Israel und einige davon liegen direkt im Umfeld des Gaza-Streifens, also Aschdod, Ashkelon und Sderot. Die Holocaust-Überlebenden, die dort leben, leiden unter einer doppelten Belastung, unter den vergangenen Traumata und den akuten Traumatisierungen durch Raketen-Angriffe. Menschen, die einen Raketen-Angriff erlebt haben, können in das AMCHA-Zentrum kommen und Hilfe erfahren.“ 400 Psychologen der Hilfsorganisation kümmern sich um Holocaust-Überlebende. Die älteste Aktivistin ist die 90-jährige Psychologin Giselle Cychowicz, die in Jerusalem noch immer ihre Patientinnen trifft — wie Deborah. Beide, Psychologin und Patientin, haben das Vernichtungslager Auschwitz überlebt. „Sie schläft die meiste Zeit, geht nie aus. Sie spricht ausschließlich über ihre Erlebnisse während des Holocaust. Die Erinnerungen suchen dich heim, ohne dass du verstehst, woher und warum sie gerade jetzt kommen.“ (df) KR

Israel sanktioniert Amnesty wegen Boykott-Aufruf18.9.2017http://www.il-israel.org
Als Reaktion auf eine Amnesty-International-Kampagne, die Regierungen und Unternehmen aufforderte, Waren aus israelischen Siedlungen zu boykottieren, hat das israelische Finanzministerium Sanktionen beschlossen. Spenden von Israelis an die Menschenrechtsorganisation können künftig nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden. Es ist das erste Mal, dass die Regierung das so genannte Anti-Boykott-Gesetz anwendet, das Organisationen und Einzelpersonen, die zum Boykott von Israel oder der Siedlungen aufrufen, bestraft. Das umstrittene Gesetz wurde im Jahr 2011 verabschiedet. Amnesty Internationals israelisches Büro wurde erst im Oktober für die Steuerbefreiung berechtigt. Die meisten israelischen Menschenrechtsorganisationen qualifizieren sich nicht für diesen Status. (Amnesty, Haaretz) TS

Warum Geld für teure Privatmaschinen ausgeben, wenn es auch anders geht?11.9.2017http://www.il-israel.org
Fundstück aus dem Netz: Israels Staatspräsident nimmt einen Linienflug von Tel Aviv nach München, um an der Einweihung des Mahnmals für die Terror-Opfer von 1972 München teilzunehmen... (HC) SSt

Eröffnung des Erinnerungsorts an das „Olympia-Attentat 1972“11.9.2017http://www.il-israel.org
Der Israelische Staatspräsident Reuven Rivlin hat in München an der Zeremonie zur Einweihung des Denkmals für die Opfer des Attentats bei der Olympiade in München 1972 teilgenommen. Die Erinnerungsstätte wurde auf dem Olympiapark errichtet. Auch Familienangehörige der 11 israelischen Sportler, die bei dem Anschlag ermordet worden waren, nahmen an der Zeremonie teil. Neben den 11 Israelis kam bei dem Attentat auch ein deutscher Polizist ums Leben. Die neue Erinnerungsstätte zeigt die Lebensläufe der insgesamt 12 Opfer. Neben den Lebensläufen wird auch ein 30-minütiger Film über diesen palästinensischen Anschlag gezeigt. Staatspräsident Rivlin, begleitet vom deutschen Bundespräsidenten Steinmeier und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, sprach gegen den Terrorismus und für ein Miteinander der Völker und bedankte sich, dass es nun einen Ort der Erinnerung an die Opfer des Anschlags gibt. „45 Jahre sind vergangen, seitdem sich wieder eine israelische Delegation auf dem Gelände des olympischen Dorfes in München aufhält. Wir befinden uns heute auf den Wegen, auf denen ihr (die Opfer) gegangen seid. In einem Moment wurde aus der Olympiade in München eine Olympiade des Blutes. Wer damals schon erwachsen war, wird diese Stunden, in denen wir das Schicksal der Opfer verfolgten, niemals vergessen.“ Für die Familienangehörigen sprach Ilana Romano, Witwe des israelischen Gewichthebers Josef Romano, eines der Opfer der Terroristen des „Schwarzen Septembers“. Sie bedankte sich im Namen der Hinterbliebenen für den Erinnerungsort. Die Erinnerungsstätte befindet sich in München am Kolehmainenweg 11 und kann den ganzen Tag lang besucht werden. Die Filme werden zwischen 8 und 22 Uhr gezeigt. (israelnetz, focus, JA) In einem Kommentar hat Honestly Concerned einige Gedanken und kritische Fragen anläßlich der Eröffnung des Gedenkortes an das Massaker von München (siehe Live Stream) und allem damit zusammenhängendem veröffentlicht. Siehe HIER. (HC) TS SSt

Gospel Trail, touristische Seilbahn in Galiläa11.9.2017http://www.il-israel.org
Der Bau einer Seilbahn von Ober-Nazareth zu den unteren Hängen des Berg Tabor wurde im Kabinett genehmigt. Das touristische Projekt, eine Zusammenarbeit zwischen dem Tourismusminister Yariv Levin, dem Minister für die Entwicklung des Negev und Galiläa, Aryeh Deri, und der Ober-Nazareth-Gemeinde, verbindet wichtige historische und religiöse Stätten. Das Gebiet zieht jährlich Millionen Menschen aus der ganzen Welt sowie viele innerisraelische Besucher an. 30% aller Israel-Touristen besuchten Nazareth und 36% das Untere Galiläa. Den See Genezareth besuchten über 1 Mio. Touristen, viele von ihnen Pilger. Für die Planung und den Bau des Projekts wurden NIS 1 Mio. (ca. EUR 250.000) veranschlagt. „Die Seilbahn bietet den Fahrgästen hervorragende Aussichtspunkte über einzigartige Sehenswürdigkeiten, bereichert die touristische Erfahrung und macht die Gegend zugänglicher“, so der Tourismusminister. Der Betrieb und die Instandhaltung der Seilbahn werden durch Eintrittsgelder finanziert. (imra, JPost) TS

Das südliche Tel Aviv11.9.2017http://www.il-israel.org
Ein Abschlussprojekt einer Studentin der Bezalel-Akademie zeigt ein unbekanntes Tel Aviv: Eindrücke aus dem Süden der Stadt, wo heute um die 18.000 illegale Einwanderer aus Afrika leben. Premierminister Netanjahu hatte den Süden von Tel Aviv besucht, weil die ursprünglichen Bewohner aus dem Gebiet wegen Gefahren wie Einbrüchen, Vergewaltigungen und anderen Verbrechen aus diesem Teil der Stadt fliehen. Der Premier erklärte, er wolle die übervölkerten Viertel „an die israelischen Bewohner“ zurückgeben. (SBS, israelheute) TS

Conen O`Brian: Israel verdient Nobelpreis für Behandlung von Syrern11.9.2017http://www.il-israel.org
Der amerikanische Talkshow-Moderator Conen O`Brian war eine Woche lang in Israel und hat hier seine Dokumentarserie „Conan ohne Grenzen“ gefilmt. Es gab viele spaßige Ereignisse auf seiner Reise durch das Heilige Land, aber auch einige sehr ernste Begebenheiten. Im medizinischen Zentrum Ziv in Safed werden Tausende Syrer behandelt, die im Bürgerkrieg in ihrem Land verletzt wurden. Die Tatsache, dass Israel und Syrien weiterhin offiziell im Krieg stehen, war dem Talkmaster nicht entgangen. „Ich bin sehr erstaunt von dem, was hier im Ziv Krankenhaus für ein Nachbarland und ein Volk getan wird, mit dem man im Krieg ist“, sagte er zur Belegschaft des Ziv Krankenhauses. Wenn er es zu entscheiden hätte, „sollten die israelischen Ärzte, die diese selbstlose und lebensrettende Arbeit machen, den Nobelpreis erhalten“, so Conen. (JPost, Israelheute) KR

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea22.09.2017
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de