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Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte direkt bei

Mittelmeerländer unterstützen Israel mit Löschflugzeugen24.5.2019https://www.israelnetz.com
Die große Hitze sorgt in Israel für Brände. Einwohner müssen evakuiert werden, die israelische Regierung bittet die Länder der Region um Hilfe.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2019/05/24/mittelmeerlaender-unterstuetzen-israel-mit-loeschflugzeugen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Palästinenser demonstrieren gegen Bundestagsentscheidung23.5.2019https://www.israelnetz.com
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2019/05/23/palaestinenser-demonstrieren-gegen-bundestagsentscheidung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Freudiger Einschnitt in der Trauerzeit22.5.2019https://www.israelnetz.com
In der Bibel kommt weder die Trauerzeit noch das Freudenfest vor. Einen religiösen Hintergrund hat Lag Ba'Omer dennoch. Juden in Israel und auch in der Diaspora nutzen die Gelegenheit zum Feiern.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/freudiger-einschnitt-in-der-trauerzeit/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israelische Gesandtschaft besucht jüdische Konvertiten21.5.2019https://www.israelnetz.com
In Entebbe gedenkt der Bruder des israelischen Premierministers an die tödliche Geiselbefreiung vor fast 43 Jahren. Der eigentliche Zweck der Reise gilt allerdings einer Gemeinschaft, die zum Judentum übergetreten ist.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/05/21/israelische-gesandtschaft-besucht-juedische-konvertiten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Lob und Kritik nach BDS-Entscheidung des Bundestages20.5.2019https://www.israelnetz.com
Israelische Politiker begrüßen die Entscheidung des Bundestages, den Israel-Boykott zu verurteilen. Bei palästinensischen und arabischen Politikern regt sich jedoch Kritik.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/05/20/lob-und-kritik-nach-bds-entscheidung-des-bundestages/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Verstohlene Annäherung17.5.2019https://www.israelnetz.com
Durch die iranische Bedrohung gewinnen arabische Länder einen neuen Blick auf Israel. Sie wollen dadurch auch von der Erfahrung Israels in Sicherheitsfragen profitieren. Ein Gastbeitrag von Arye Sharuz Shalicar
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/05/17/verstohlene-annaeherung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Antisemitismus in der deutschen Rapmusik16.5.2019https://www.israelnetz.com
Jonathan Kalmanovich alias Ben Salomo ist Jude, gebürtiger Israeli und Rapper. Er kennt die deutsche Rapmusikszene – und beobachtet dort einen bedenklichen Anstieg an Antisemitismus. Eine Rezension von Lukas Reineck
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2019/05/16/antisemitismus-in-der-deutschen-rapmusik/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ESC-Halbfinale sehen 200 Millionen Menschen15.5.2019https://www.israelnetz.com
Das Halbfinale des Eurovision Song Contest in Tel Aviv begeistert 200 Millionen Menschen an den Fernsehschirmen und im Internet. Als Stargast für das Finale am Samstag ist bereits Madonna in der Stadt. Aber es gab auch einen Hackerangriff auf einen israelischen Sender.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2019/05/15/esc-halbfinale-sehen-200-millionen-menschen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Deutsche Bank widerruft Kündigung von „Israel Heute“-Konto14.5.2019https://www.israelnetz.com
Der Hintergrund ist weiterhin unklar, aber der Fall scheint abgeschlossen: Die Deutsche Bank sagt der Nachrichtenagentur „Israel Heute“ zu, ihr Konto behalten zu können. Die angekündigte Löschung hatte mediale Aufmerksamkeit erregt.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/wirtschaft/2019/05/14/deutsche-bank-widerruft-kuendigung-von-israel-heute-konto/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Tausende marschieren mit Tamimi durch London13.5.2019https://www.israelnetz.com
Die selbsternannte Friedensaktivistin Ahed Tamimi ist in der britischen Hauptstadt bei einer pro-palästinensischen Kundgebung aufgetreten. Dabei sprach sie Israel das Existenzrecht ab.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2019/05/13/tausende-marschieren-mit-tamimi-durch-london/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Intel: Prozessoren der 9. Generation kommen aus Haifa20.5.2019http://i-like-israel.de
Stärker denn je: Die 9. Generation der Intel Prozessoren wurden in Haifa entwickelt. Mit den neuen Produkten können Spieler z.B. bei „Total War: Warhammer II“ bis zu 56% mehr Frames pro Sekunde (FPS) erzielen und bei Spielen wie „Civilization 6“ bis zu 38% kürzere Spielzeiten erzielen, vermeldet die Firma. Außerdem eignen sie sich für die Bearbeitung komplexer Videos am Laptop. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Intel in den nächsten Jahren an seinen 5 israelischen Standorten weitere USD 10 Mrd. investieren will. (handelsblatt, ToI) EL 03.jpg

Regierungsbildung: Zwei Wochen Verlängerung für Netanjahu20.5.2019http://i-like-israel.de
Präsident Rivlin räumt Netanjahu mehr Zeit für Koalitionsverhandlungen ein. Der Premierminister hatte wegen des Passahfestes und der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen um die Verlängerung gebeten. Gemäß den Grundgesetzen Israels hat ein Wahlsieger 28 Tage Zeit, um eine Regierung zu bilden, aber der Präsident kann eine Verlängerung von bis zu 14 Tagen gewähren. Netanjahus Likud gewann 35 Sitze bei den Parlamentswahlen am 9. April. Netanjahus Anwälte verhandelten unterdessen mit dem Justizministerium darüber, wann die Anhörungen des Premierministers stattfinden würden. Der Generalstaatsanwalt kündigte im Februar seine Absicht an, Netanjahu nach erfolgter Anhörung wegen Bestechung, Betrug und Vertrauensbruch zu verklagen. Netanjahu ist nicht verpflichtet, im Falle einer Anklage zurückzutreten, sondern erst, wenn alle Berufungsverfahren erschöpft sind. (ToI) TS

Helden, die keine sein wollten20.5.2019http://i-like-israel.de
In der Jerusalemer Baptistenkirche hat das Ehepaar Marc und Ruth Villiger aus der Schweiz zur Weltpremiere ihres 80 Minuten langen Dokumentarfilms „Helden, die keine sein wollten“ geladen. Es geht um französische Protestanten auf dem landschaftlich wunderschönen, aber abgelegenen und deshalb kaum zugänglichen Hochplateau Vivarais-Lignon, wohin Tausende Flüchtlinge während der Nazi-Verfolgungen im 2. Weltkrieg bei Bauern in Kellern und Scheunen versteckt wurden. Alle haben eisern geschwiegen. Nur so konnten sie Tausende vor der Deportation nach Auschwitz retten. Bemerkenswert die die Geschichte des Schulleiters Daniel Trokmay, der seine jüdischen Schützlinge nicht im Stich lassen wollte. Er ließ sich mit den Kindern nach Maidanek abtransportieren, wo alle ermordet wurden. Die unbekannten Bauern retteten das Leben von 3.000 Juden und anderen Verfolgten. Die Heldentaten wurden in dem Film durch Zeugenaussagen der Nachkommen dokumentiert. Kurzform des Films: HIER. (visual) TS

Arabische Schönheitskönigin verurteilt Roger Waters20.5.2019http://i-like-israel.de
Die britische Rocklegende Roger Waters scheint ein einziges Lebensziel zu haben: die Beschimpfung des jüdischen Staates. Auch den ESC wollte er dafür missbrauchen. Waters forderte, dass jeder weltweit seinen Fernseher ausschalte, um die Eurovision für ihre Zusammenarbeit mit dem jüdischen Staat zu strafen. In seinem letzten Kampf mit Waters erhielt Israel Unterstützung von einer arabischen Schönheitskönigin. Die frühere Miss Irak Sarah Idan ermahnte Waters auf Twitter, dass „ein Künstler die Kraft hat, zu inspirieren. Stelle sicher, dass du deine Kraft für das Gute nutzt und Menschen zusammenbringst. Ich habe nie Künstler verstanden, die ein ganzes Land boykottieren. Du singst für Menschen, nicht für die Regierung.“ Idan sorgte schon für Aufsehen, als sie sich mit der ehemaligen Miss Israel Adar Gandelsman anfreundete, beim Wettbewerb zur Miss Universe 2017. Nachdem sie in den sozialen Netzwerken ein Selfie mit Gandelsman veröffentlicht hatte, erhielten Idan und ihre Familie Morddrohungen, die sie zwangen, aus dem Irak zu fliehen und in den USA Asyl zu suchen. (israelheute) KR

Die SZ mal wieder...20.5.2019http://i-like-israel.de
So schön die Titelseite auch ist, so falsch ist das Fazit der Süddeutschen Zeitung: Wenn Israel den Song Contest gewinnt ist das Politik, wenn Deutschland gewinnt, dann ist das Kunst. Das sind doppelte Standards. Und das ist Antisemitismus. Diese Definition des Antisemitismus ist von Deutschland anerkannt. Ist wohl in der Redaktion der SZ nicht angekommen. (FB) SSt

Mit Ultraschallwellen Parkinson-Zittern reduzieren13.5.2019http://i-like-israel.de
Die israelische Firma Insightec hat ein helmförmiges medizinisches Gerät entwickelt, das mit Ultraschallwellen auf bestimmte Bereiche des Gehirns zielt, um die Erschütterungen von Parkinson und Essential Tremor zu senken. Bisher wird die Technologie in über 50 medizinischen Zentren weltweit eingesetzt. Sie ist nicht invasiv und erfolgt bei vollem Bewusstsein. Es gibt kein anderes Unternehmen, das fokussierte Ultraschalloperationen ohne Schnitteinsatz durchführen kann. Insightec hat seinen Hauptsitz in Tirat Carmel, Israel, mit weltweiten Büros in Dallas, Miami, Tokio und Shanghai. Laut Angaben von Start-Up Nation Central, die die israelische Tech-Szene verfolgen, hat das Unternehmen USD 307 Mio. gesammelt. (timesofisrael) EL

Zahl der Woche: 9.021.000 Einwohner13.5.2019http://i-like-israel.de
Israels Bevölkerung überschreitet erstmals die Neun-Millionen-Marke. Das gab das Zentrale Statistikbüro bekannt. 74,2% der Israelis sind jüdisch, 20,9% arabisch. In absoluten Zahlen bedeutet das: 6.697.000 Juden und 1.890.000 Araber. 434.000 Menschen sind christliche Nicht-Araber oder Mitglieder anderer ethnischer Gruppierungen. Die israelische Bevölkerung wuchs um 177.000 Einwohner im Vergleich zum vergangenen Jahr. Seit der Staatsgründung 1948 sind 3,2 Mio. Menschen ins Land eingewandert, 43% fanden ab 1990 ihren Weg nach Israel. Schätzungen besagen, dass Israel im Jahr 2048, wenn es seinen 100. Unabhängigkeitstag feiert, 15,2 Mio. Einwohner haben wird. 1948 lebten 806.000 Menschen in Israel, während es 11,5 Mio. Juden auf der Welt gab. Nur 6% waren in Israel. Heute ist der Prozentsatz aller Juden in der Welt, die in Israel leben, auf 45% angestiegen. 1948 hatte nur Tel Aviv-Jaffa mehr als 100.000 Einwohner. Heute gibt es 14 Städte in Israel mit einer Bevölkerung von über 100.000 und 6 weitere mit über 200.000 Einwohnern: Jerusalem, Tel Aviv-Jaffa, Haifa, Rishon Lezion, Ashdod und Petah Tikva. (JA, Israelnetz) KR

Israel feierte *71*13.5.2019http://i-like-israel.de
Der Unabhängigkeitstag wird in Israel jährlich am Jahrestag der Gründung des Staates Israel nach dem hebräischen Kalender gefeiert. Der Tag vor dieser Feier ist dem Andenken an jene Menschen gewidmet, die ihr Leben für die Verwirklichung der Unabhängigkeit und den Fortbestand des Landes gegeben haben. Am 14. Mai 1948, dem Tag, an dem das britische Mandat auslief, wurde der neue jüdische Staat — der Staat Israel — in Teilen des britischen Mandats für Palästina offiziell gegründet. Mit der Gründung des Staates Israel wurde die jüdische Unabhängigkeit nach 2.000 Jahren wiederhergestellt. Der Unabhängigkeitstag ist die Feier der Erneuerung des jüdischen Staates im Land Israel, dem Geburtsort des jüdischen Volkes. In diesem Land begann das jüdische Volk vor etwa 4.000 Jahren, seine unverwechselbare Religion und Kultur zu entwickeln, und hier hat es seine ungebrochene physische Präsenz bewahrt. Mit der Gründung des Staates erfüllte sich auch die Hoffnung vieler Juden aus der Diaspora, die über Jahrhunderte die Sehnsucht nach der Rückkehr ins Land ihrer Vorfahren nicht aufgegeben hatten. Die Feierlichkeiten zum 71. Unabhängigkeitstag Israels begannen am Mittwochabend, dem 8. Mai, unmittelbar nach Abschluss des Gedenktages für die gefallenen Soldaten und Opfer des Terrorismus, wenn die Staatsflagge bei einer nationalen Zeremonie auf dem Berg Herzl, bei der 12 Fackeln entzündet werden, auf Vollmast gehisst wird. Der Unabhängigkeitstag ist gefüllt mit Festlichkeiten und Feiern wie Picknicks, Grillen, Familientreffen und Naturausflügen. Balkone, Autofenster, Ladenfronten und mehr sind großzügig mit israelischen Flaggen verziert. (mfa) TS

S!sters folgen ILI13.5.2019http://i-like-israel.de
Die beiden deutschen Vertreterinnen beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv sind seit März 2019 mit einem Profil ihres Duos S!sters bei Twitter aktiv. Eines der nur 60 Profile, denen S!sters (@s_sters) bei Twitter folgt, ist ILI (@ILI_ILikeIsrael). ILI ist dort in Gemeinschaft mit einem kleinen Kreis von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des ESC, ESC-Experten und der Botschaft des Staates Israel sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) und des Jungen Forums der DIG. (twitter) JG

Saudische Journalisten ergreifen Partei für Israel13.5.2019http://i-like-israel.de
Mehrere prominente saudi-arabische Journalisten haben während der jüngsten Raketenangriffe auf Israel ihre Unterstützung für den jüdischen Staat bekundet. „Unsere Herzen sind bei euch. Möge Allah Israel und sein Volk schützen“, schrieb der ehemalige Direktor des Nahost-Zentrums für strategische und juristische Studien in Dscheddah, Abdelhamid Hakim. Weiter schrieb er: „Wir werden der heimtückischen Hand des Irans und seiner Agenten in Gaza nicht erlauben, das israelische Volk zu erreichen. Es ist Zeit, es laut zu sagen: Dem Terror der Hamas entgegenzutreten, ist die Verantwortung aller Länder der Region und der internationalen Gemeinschaft, nicht allein die Israels.“ Hakim sollte im November 2018 auf dem 5. Deutschen Israelkongress in Frankfurt am Main zugeschaltet werden. Das Gespräch kam wegen Bedrohungen gegen seine Familie jedoch nicht zustande. Der Journalist Muhammad Aal al-Scheik, der für die islamisch-konservative Zeitung mit dem Namen Al-Dschasira schreibt, twitterte: „Die persischen Ajatollahs haben ihre Diener, die Hamas, angewiesen, den Konflikt mit Israel zu eskalieren, und sie haben gehorcht.“ Auch reguläre Nutzer äußern zunehmend Solidarität mit Israel. Das Medienbeobachtungsinstitut MEMRI hat die Tweets dokumentiert und ins Englische übersetzt. (israelnetz) TS

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea24.5.2019
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de