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Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte direkt bei

Die Gnade des Schöpfers erleben18.9.2018https://www.israelnetz.com
Am Versöhnungstag feiern Juden die Befreiung von der Last der Sünden durch ihren barmherzigen Gott. Beten und Fasten kennzeichnen diesen besonderen Feiertag, an dem das öffentliche Leben in Israel stillsteht. In diesem Jahr beginnt er am Dienstagabend.D
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/09/18/die-gnade-des-schoepfers-erleben/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Belgien stellt Unterstützung für palästinensische Schulen ein17.9.2018https://www.israelnetz.com
Die Palästinenser benennen eine mit belgischen Mitteln erbaute Schule nach einer Terroristen. Belgien protestiert erfolglos – und zieht die Reißleine.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/09/17/belgien-stellt-unterstuetzung-fuer-palaestinensische-schulen-ein/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Die Spezialeinheiten der israelischen Armee14.9.2018https://www.israelnetz.com
Die israelischen Spezialeinheiten sind unter den Feinden Israels gefürchtet und werden von befreundeten Streitkräften hochgeachtet. Sie operieren im gesamten Nahen Osten; ihre aufsehenerregenden Missionen sind – sofern sie überhaupt bekannt werden – unkonventionell, risikobereit und enden in aller Regel erfolgreich.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2018/09/14/die-spezialeinheiten-der-israelischen-armee/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Außergewöhnliches Museum porträtiert christliche Israelfreunde12.9.2018https://www.israelnetz.com
Das Verhältnis zwischen Christen und Juden ist seit Jahrhunderten belastet. Oft war die Kirche an der Ausgrenzung und Verfolgung von Juden beteiligt. Dass Israel auch viele christliche Unterstützer hatte und hat, zeigt in eindrucksvoller Weise das „Museum der Freunde von Zion“.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2018/09/12/aussergewoehnliches-museum-portraetiert-christliche-israelfreunde/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Domspatzen bitten in Yad Vashem um Vergebung11.9.2018https://www.israelnetz.com
Die Regensburger Domspatzen gehören zu den bekanntesten Chören weltweit. In ihrer mehr als 1.000-jährigen Geschichte waren sie aber noch nie in Israel. Jetzt hat sich der Chor vor Ort mit seiner Vergangenheit im Nationalsozialismus auseinandergesetzt.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/domspatzen-bitten-in-yad-vashem-um-vergebung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Rivlin: Juden müssen zusammenhalten10.9.2018https://www.israelnetz.com
Zum jüdischen Neujahr beschwören Politiker in Israel die Einheit des Volkes. Auch aus dem Iran kommen Glückwünsche. Die Jewish Agency wartet mit neuen Zahlen zum weltweiten Judentum auf.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/09/10/rivlin-juden-muessen-zusammenhalten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Ernst und Freude zum Jahresbeginn7.9.2018https://www.israelnetz.com
Buße gehört ebenso zum jüdischen Neujahr wie Festfreude. Deutlich wird dieser scheinbare Widerspruch durch ernste Gebete und besondere Speisen.E
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/09/07/ernst-und-freude-zum-jahresbeginn/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Laschet in Israel: eine Herzensangelegenheit6.9.2018https://www.israelnetz.com
Eine dauerhafte Repräsentanz in Israel will der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet für sein Bundesland schaffen. Auf seiner mehrtägigen Israel-Reise spricht er auch über die Hitlergruß-Zeichen in Chemnitz.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/09/06/laschet-in-israel-eine-herzensangelegenheit/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Israel wächst kontinuierlich5.9.2018https://www.israelnetz.com
Wie hat sich Israels Bevölkerung in den vergangenen zwölf Monaten entwickelt? Zum kommenden Neujahrsfest blickt das Statistikamt nicht nur auf die Zahlen, sondern hat auch nach der allgemeinen Zufriedenheit gefragt.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/israel-waechst-kontinuierlich/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Muhammad übertrumpft alle4.9.2018https://www.israelnetz.com
Vor dem jüdischen Neujahrsfest gibt das Zentrale Statistikamt die derzeit beliebtesten Vornamen für israelische Babys bekannt. Spitzenreiter ist auch in diesem Jahr der Name eines muslimischen Propheten.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/09/03/muhammad-uebertrumpft-alle/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Geburt „biblischer“ roter Kuh16.9.2018http://i-like-israel.de
Das Tempel-Institut in Jerusalem hat eine sensationelle Erklärung abgegeben: Auf israelischem Boden sei die erste „rote Kuh“ in 2.000 Jahren geboren worden. Das Ritual der Opferung der roten Kuh wird in der christlichen Bibel und der jüdischen Tora beschrieben. Demnach sei es die wichtigste Voraussetzung für die Errichtung des Tempels Ezechiels und die „Wiederherstellung biblischer Reinheit auf der Welt“, berichtet die Zeitung The Sun. Gleichzeitig sehen zahlreiche religiöse Traditionen die Geburt der roten Kuh in Israel als ein Omen für das baldige Ende der Welt. Das weibliche Kalb sei im Rahmen eines speziellen Programms des Tempel-Instituts aus eingefrorenen Embryonen der roten Aberdeenrinder gezüchtet worden, die Wissenschaftler den einheimischen Kühen eingepflanzt hatten, so das Blatt weiter. Die beiden bisherigen Versuche in den Jahren 1999 und 2002, eine „biblische“ rote Kuh zu züchten, seien gescheitert. Nun soll das neugeborene Tier „umfangreich untersucht werden“, um die „Makellosigkeit“ seiner roten Farbe nachzuweisen. (sun, breaking, rt) KR

Sicherheitszonen für Gebäudebrände16.9.2018http://i-like-israel.de
Mit Salamandra Zone können Aufzüge zum sichersten Fluchtweg vor einem Hochhausbrand werden. 95% der Todesfälle durch Gebäudebrände werden nicht dadurch verursacht, dass man sich in den Flammen verfängt, sondern durch Einatmen von kohlenstoffhaltigen Gasen und anderen Nebenprodukten des Feuers. Das Hauptprodukt der Salamandra Zone, B-Air, ist eine kleine Box, die auf einer Aufzugskabine steht. Es hat zwei Funktionen. Erstens wandelt es giftige Gase in Nanosekunden in atmungsaktive Luft um. Zweitens wird der Kabine ein Hochleistungsventilator hinzugefügt, der die gekühlte Luft in den Aufzug drückt und verhindert, dass Rauch eindringt. Es funktioniert auch, wenn die Aufzugstüren geöffnet sind. B-Air verfügt über eine Backup-Batterie, die mindestens drei Stunden Betrieb bietet. Bei der Umwandlung der Gase saugt B-Air die giftige Luft aus dem Aufzugsschacht mit 72 km/h in die Kabine und schafft so eine Hochdruckzone, die ungefilterte Gase fernhält. Es kann leicht in einen vorhandenen Aufzug nachgerüstet werden. Das zweite Produkt der Salamandra Zone, C-Air, richtet sich an Industrieanlagen, die ein Gasleck haben könnten oder einfach einen effizienteren, kostengünstigeren Weg zur Reinigung von verschmutzten Anlagen benötigen. Salamandra CEO Marat Maayan ist ein Experte für Infrastruktur und Notfallsituationen und hat 27 Jahre Erfahrung in der IDF, u.a. mit der Abwehr von chemischem Terrorismus. (israel21c) EL

Israel beendet Hilfsprogramm für verletzte Syrer16.9.2018http://i-like-israel.de
„Gute Nachbarschaft“: So heißt das Programm, über das die israelische Armee jahrelang verletzte Syrer in Krankenhäusern behandeln ließ. Auch Flüchtlinge am Golan wurden mit Hilfsgütern versorgt. Nun ist (gezwungenermaßen) damit Schluss. Zur Begründung für die Einstellung des Hilfsprogramms erklärte das israelische Militär, die syrischen Regierungstruppen hätten in der Grenzregion zu Israel wieder die Kontrolle übernommen. In den vergangenen Jahren sind rund 4.900 verletzte Syrer behandelt worden, darunter 1.300 Kinder, hieß es in der Mitteilung der Armee. Dazu kommen etwa 7.000 Behandlungen in einem Feldlazarett in der Nähe der Waffenstillstandslinie am Golan (dw) TS

Tschechien bereitet Botschaftsverlegung nach Jerusalem vor16.9.2018http://i-like-israel.de
Tschechiens Präsident Milos Zeman und Premierminister Andrej Babis haben gemeinsam angekündigt, im November ein „Tschechisches Haus“ in Jerusalem zu eröffnen. Das sei der erste Schritt des Plans, die Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Im Gebäude sollen Institutionen der Regierung wie das Zentrum des Außenministeriums, die Handels- und die Tourismus-Vertretung untergebracht sein. Präsident Zeman wird zur Eröffnung nach Israel kommen. Premierminister Babis, der die Entscheidungsgewalt hat, war bislang als Gegner der Verlegung aufgetreten. (Israelnetz) TS

Der Rock ist lang, der Absatz hoch — Israel entdeckt den Chic für Orthodoxe16.9.2018http://i-like-israel.de
Im streng religiösen Jerusalemer Viertel Mea Sharim ermahnen Plakate die weibliche Bevölkerung zum Tragen von „züchtiger“ Kleidung. Flaniert man dagegen im nahe dem trendigen Tel Aviv gelegenen Bnei Brak über die Rabbi-Akiva-Strasse, dann entdeckt man dort bereits einige recht schicke Boutiquen. Sie alle brauchen einen Hejter, eine offizielle Genehmigung des zuständigen Rabbiners. Das Outfit von Miri Beilin zeigt also, dass sie „modern“ ist und ihr eigenes Geld verdient. Überdies ist die 38-Jährige auch stolz darauf, Lehrerin an der ersten Modeschule für religiöse Frauen zu sein. Die Schule befindet sich in einem modernen Bürokomplex in Bnei Brak, in dem alle Räume nach Geschlechtern getrennt sind und die Cafeteria selbstverständlich nur koschere Speisen führt. Hanni Dobkin, die Direktorin der Modeschule: „Früher gab es bei uns in der Kleidung immer nur die ,50 Shades of Black', die vielen Grau- und Schwarztöne, aber heute sind besonders die jungen Frauen offen für neue Optionen.“ (nzz) KR

Smart Cap — Deckel mit Erinnerungsfunktion10.9.2018http://i-like-israel.de
Alles begann damit, dass ein Mädchen zu wenig trank und davon krank wurde. „Wie kann ich meiner Tochter helfen, regelmäßig zu trinken?“ Aus dieser schlichten Frage entwickelte ihr Vater zusammen mit zwei Freunden im Jahre 2015 das System des intelligenten Deckels, das universal einsetzbar ist. Yoav Hoshen, Mitgründer und Vice President Business Development bei Water.io: „Wir haben gesehen, dass allein in den USA die Austrocknung zu mindestens 1,5 Mio. ambulanten Besuchen, 200.000 Krankenhauseinweisungen und 300 Todesfällen pro Jahr führt. Aber Milliarden von Menschen trinken jeden Tag Wasser aus Einweg-Wasserflaschen. Wir fragten uns, ob diese Flaschen irgendwie messen können, wie viel Menschen trinken. “ Das erste Produkt, „Reminder“ des israelischen Smart-Packaging-Innovators Water.io ist eine Kappe für Einweg-Wasserflaschen, die den Nutzer durch Blinken, Vibration oder laute Töne an die Nutzung erinnert. „Connected“, eine zweite Version von Water.io, arbeitet mit einem Smartphone und berücksichtigt Gewicht, Alter und Geschlecht des Kunden sowie Wetter und Aktivität, um zu bestimmen, wann und wie viel jeder Benutzer trinken sollte. Jede Flasche kann in eine intelligente Flasche verwandelt werden — egal, ob sie eine Flüssigkeit, ein Pulver, eine Pille oder eine Kapsel enthält, die gegossen, gepumpt oder versprüht wird. Derzeit wird eine automatische Nachbestellungsfunktion für Produkte wie Waschmittel, Lebensmittel und Körperpflegeprodukte eingeführt. Wenn der Inhalt unter 10% sinkt, erhalten die Kunden eine Nachfüllpackung. Die Smart Caps werden in Asien von Subunternehmern hergestellt, während die Software- und Datenanalyse in den Büros von Water.io im Rehovot Science Park durchgeführt wird. Eine Finanzierungsrunde über USD 4 Mio. USD wird gerade abgeschlossen. (foodbeev, israel21c) EL

Gefrorene Fliegeneier für die Proteinindustrie10.9.2018http://i-like-israel.de
Ein neues Unternehmen, das von drei Absolventen des Weizmann Institute of Science gegründet wurde, will die essbare Insektenindustrie durch das Einfrieren der Eier dieser Fliegen fördern, damit die Züchter ihre Erträge besser planen und kontrollieren können. Drs. Yuval Gilad, Idan Alyagor und Yoav Politi nannten ihre Firma FREEZEM. Wie der Name schon sagt, entwickeln sie eine Möglichkeit, die Fliegeneier kryogen zu gefrieren, so dass sie lebensfähig bleiben. Die Technologie zum Einfrieren von Fliegeneiern unterscheidet sich von der, die zum Einfrieren von menschlichen Eizellen oder Bakterien verwendet wird, und sie sind die ersten, die diese Entwicklung anbieten. Der globale Markt für essbare Insekten wird bereits auf USD 100 Mio. geschätzt, aber der Handel mit Tierfutter ist rund USD 400 Mrd. wert. Schwarze Soldatenfliegen gelten als ausgezeichnete Kandidaten für alternative Proteinquellen, da sie keine Krankheiten beißen oder übertragen, und ihre Larven wachsen schnell auf das Tausendfache ihrer ursprünglichen Größe, alles auf organischen Abfällen wie Zitrusschalen oder verfaultem Fleisch. Sobald sie gewachsen sind, können sie zu Mehl gemahlen werden, um einen nahrhaften Zusatz zu Tierfutter zu bilden. (wis-wander) EL

„Alte Sachen“ kennt jeder in Tel Aviv10.9.2018http://i-like-israel.de
Auf einer modernen Flaniermeile zieht ein müdes Pferd einen altmodisch anmutenden Karren. Daneben brausen die neuesten Autos und Motorräder vorbei. „Alte Sachen, alte Sachen,“ brüllt Ahmed in sein Mikrofon. „ Doch auch auf den Straßen von Jerusalem, Haifa, oder Tel Aviv ist ein Pferdewagen natürlich kein gewöhnliches Fortbewegungsmittel. Die “Alte Sachen„- Kutsche ist ein israelisches Kulturphänomen und eine Art einheimische Form des Recyclings. Immer, wenn ein Pferdekarren durch eine israelische Stadt fährt und der Kutscher “Alte Sachen" ruft, wissen die Leute sofort Bescheid, dass man jetzt sein Gerümpel loswerden kann. (n-tv) KR

Aram Hiram- Eine Stadt für aramäische Christen10.9.2018http://i-like-israel.de
Shadi Khalloul, 42, Vorsitzender der Vereinigung der Israelisch-Christlich-Aramäischen-Gemeinde, hat Premierminister Benjamin Netanjahu seinen Traum vorgestellt: eine christlich-aramäische Stadt im Norden des Landes zu errichten. Aramäisch ist jener Galiläische Dialekt, den Jesus gesprochen hatte und in dem mehrere Bücher des Alten Testaments sowie fast der ganze Talmud verfasst wurde. Khalloul möchte die neue Stadt in den kargen Hügeln errichten, wo einst das Dorf Kafr Bir'im lag, 4 Kilometer südlich der libanesischen Grenze und 11,5 Kilometer von Safed entfernt. Die Stadt solle „Aram Hiram“ heißen: Aram stehe für die aramäischen Königreiche, Hiram beziehe sich auf den König des Libanon, der Salomon mit Zedernholz für den Bau des Tempels belieferte, erläuterte Khalloul. Die künftigen Einwohner müssten sich an zwei Regeln halten: „Wir sind alle Israelis und gleichberechtigte Bürger, aber wir werden als Aramäer registriert werden. Ebenso muss jeder eine Vereinbarung mit dem Verteidigungsministerium unterzeichnen, dass alle Kinder bei der Armee den Pflichtdienst leisten.“ Khalloul will die Stadt auf 150 bis 200 Morgen Land planen, benötige aber USD 5 Mio. für das Entwickeln und die Planung. Das werde sieben Jahre dauern. Während Khalloul in Israel viel Unterstützung erhalten hat, sind einige Araber und islamistische Extremisten nicht glücklich über seine Aktivitäten. Sein Name wird oft angegriffen und es werden Lügen über ihn verbreitet. Am 17. März 2015 wurde nach der Wahl eine Granate in sein Haus geworfen. (Vatican, fokus-jerusalem, pro) KR

Schluss mit Hollywood und auf nach Israel10.9.2018http://i-like-israel.de
Roseanne Barr (65) scheint mit dem Aus ihrer Serie „Roseanne“ endgültig abgeschlossen zu haben. In dem Podcast ihres langjährigen Freundes, dem Rabbi Shmuley Boteach (51, „Kosher Jesus“), sagte die Schauspielerin laut „The Hollywood Reporter“: „Ich habe die Gelegenheit für ein paar Monate nach Israel zu ziehen und dort mit einigen meiner Lieblings-Lehrern zu studieren“ (gala) KR

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea18.9.2018
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de