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Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte direkt bei Israelnetz bestellen

Sterberate in Israel 2,5 Mal niedriger als in Deutschland — [f-3.4.2020] — https://www.israelnetz.com
Seit Wochen kämpft Israel gegen das Cornavirus. Dass im jüdischen Staat verhältnismäßig wenig Menschen gestorben sind, liegt an einer Vielzahl von Faktoren. Die ultra-orthodoxe Stadt Bnei Brak könnte sich jedoch zum Problemfall entwickeln.
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11.000 Essenspakete an Bedürftige verteilt — [f-2.4.2020] — https://www.israelnetz.com
Wohltätigkeit gehört zu den wichtigsten Prinzipien des Judentums. Vor Pessach starten diverse Aktionen. In der Corona-Krise erhält dieser Brauch eine besondere Bedeutung.
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Bennett sieht „Licht am Ende des Tunnels“ — [f-1.4.2020] — https://www.israelnetz.com
Israelische Regierungsvertreter sprechen inzwischen über die Zeit nach den Corona-Beschränkungen. Nach Pessach und Ostern könnte es eine Lockerung der Regelungen geben. Noch werden allerdings neue Maßnahmen in Kraft gesetzt, um das Virus einzudämmen.
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Alte Weggefährten kritisieren Gantz — [f-31.3.2020] — https://www.israelnetz.com
Als neuer Knessetsprecher leitet Gantz erstmals eine Parlamentssitzung. Während alte Fraktionsfreunde vertane Chancen beklagen, freuen sich neue Gefährten über die „Rettung des Staates Israel“. Unterdessen kündigt ein altgedienter Politiker seinen Abschied an.
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Schlaflos in Jerusalem — [f-30.3.2020] — https://www.israelnetz.com
Um die Regierungsbildung voranzubringen, bestreiten Premier Netanjahu und dessen früherer Herausforderer Gantz eine nächtliche Sitzung. Eine Kleinpartei fürchtet angesichts der Gepräche, links liegen gelassen zu werden.
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Rabbiner ruft Ultra-Orthodoxe angesichts der Corona-Krise zur Räson — [f-30.3.2020] — https://www.israelnetz.com
In Bnei Brak nehmen 400 Ultra-Orthodoxe an einer Beerdigung teil – und verstoßen klar gegen die Corona-Maßnahmen. Die israelische Regierung und ein Rabbiner reagieren. Eine Beraterin von Premier Netanjahu wird positiv getestet.
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Herausforderer Gantz und Netanjahu wollen Regierung bilden — [f-27.3.2020] — https://www.israelnetz.com
Der Chef des erklärten Anti-Netanjahu-Bündnisses Blau-Weiß vollzieht einen politischen Stunt: Er will mit seinem politischen Hauptgegner koalieren. In Zeiten von Corona gebe es keinen Platz mehr für Taktiererei.
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Netanjahu: Völlige Stilllegung möglich — [f-26.3.2020] — https://www.israelnetz.com
Den Wortmeldungen israelischer Minister zufolge wird sich die Corona-Krise in den kommenden Tagen verschärfen. Um die Effekte abzumildern, bietet Staatspräsident Rivlin den Kindern Israels eine besondere Lesung.
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Knessetsprecher Edelstein wirft das Handtuch — [f-25.3.2020] — https://www.israelnetz.com
Eine Abstimmung über sein Amt will der Knessetvorsitzende Edelstein nicht ansetzen. Lieber tritt er zurück – und wirft dem Obersten Gericht unzulässige Einmischung in Parlamentsangelegenheiten vor.
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Israel fährt öffentliches Leben weiter runter — [f-24.3.2020] — https://www.israelnetz.com
Bei der Durchsetzung der Ausgangssperre soll auch das Militär helfen. Experten sehen das Land dennoch nicht für eine Pandemie gerüstet.
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ILI-News

Auswärtiges Amt wendet sich an Deutsche in Israel29.3.2020http://i-like-israel.de
„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute, wir möchten Sie in der aktuellen Situation gerne erneut auf die Hinweise des israelischen Gesundheitsministeriums (telefonische Erreichbarkeit unter Tel. *5400) aufmerksam machen, die Ihnen für das Verhalten vor Ort eine Orientierung bieten sollen: HIER. Für eine Rückreise nach Deutschland stehen immer weniger Flugverbindungen zur Verfügung. In dringenden Fällen kontaktieren Sie uns bitte unter info@tela.diplo.de. Konsularische Notfälle werden weiterhin uneingeschränkt bearbeitet. Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie HIER“.

Verschärfte Maßnahmen für das öffentliche Leben29.3.2020http://i-like-israel.de
In der Nacht auf Mittwoch beschlossen israelische Regierungsvertreter nach mehrstündigen Diskussionen eine weitere Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. So dürfen sich Angehörige eines Hausstandes nur noch für kurze Zeit und nur bis zu 100 Meter entfernt vom eigenen Wohnort aufhalten. Davon ausgenommen sind unter anderem Einkäufe, Gänge zum Arzt oder zur Arbeit, aber auch die Teilnahme an Demonstrationen. Verstöße werden bestraft. Der öffentliche Personenverkehr wird auf 25% des üblichen Betriebes heruntergefahren. In Privatautos dürfen sich nur noch 2 Personen gleichzeitig aufhalten. Dasselbe gilt auch für Taxis. Arbeitgeber werden verpflichtet, die Temperatur ihrer Angestellten zu messen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wäre eine Schließung von Supermärkten durchaus möglich. Allerdings handle es sich dabei um ein Extremszenario, das derzeit nicht auf der Agenda stehe. (HC, ToI) TS

Die Infektion in Zahlen29.3.2020http://i-like-israel.de
Israel zählte am Samstagmittag nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität 3.460 Corona-Infektionsfälle. Laut Beraterkreisen der israelischen Regierung hat sich etwa die Hälfte der infizierten Israelis im Ausland angesteckt. Bei gut einem Drittel kann die Infektionskette auf einen Kontakt im öffentlichen Raum in Israel selbst zurückgeführt werden. Davon fingen sich die meisten — etwa 24% — den Erreger in Synagogen ein. In den palästinensischen Gebieten registrierte die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) bisher 62 infizierte Menschen. Davon leben fast alle im Westjordanland. PA-Premierminister Mohammed Schtaje forderte am Dienstag alle in Israel arbeitenden Palästinenser auf, zum eigenen Schutz nach Hause zurückzukehren. (jhu, israelnetz) TS

El Al macht Hoffnung...29.3.2020http://i-like-israel.de
Ab Juni soll laut dieser Werbung der Flugverkehr nach Düsseldorf (und vermutlich auch in andere Deutsche Städte) wieder normal laufen. Drücken wir die Daumen... SSt

Länderendung .il wird kundenfreundlicher29.3.2020http://i-like-israel.de
Schon seit dem 01. Januar 2020 können .il-Domains für die Dauer von bis zu fünf Jahren sowohl registriert als auch verlängert werden. Zuvor lag die Grenze bei zwei Jahren. ISOC-IL möchte damit dem Risiko vorbeugen, dass Domains mangels rechtzeitiger Verlängerung des Registrierungsvertrages aus Versehen auslaufen. Von der Änderung betroffen sind rund 250.000 .il-Domains, die aktuell registriert sind. Damit bietet .il noch erhebliches Registrierungspotential, denn die Registrierung erfordert keinen Sitz vor Ort, auch wenn man sich auf offizielle Third-Level-Domains unter .co.il und .org.il beschränken muss. (domain) KR

„Beruhigen! Wir wissen, wie es sich verhält; wir wissen, wer in Gefahr ist“22.3.2020http://i-like-israel.de
Prof. Jihad Bishara, der Direktor der Abteilung für Infektionskrankheiten im Beilinson-Krankenhaus von Petah Tikva, berichtet: „Ich bin seit 30 Jahren in diesem Geschäft. Ich habe MERS, SARS, Ebola, den ersten und den zweiten Golfkrieg durchgemacht, und ich kann mich an so etwas nicht erinnern. Es gibt unnötige, übertriebene Panik. Wir müssen die Leute beruhigen.“ Er forderte die Öffentlichkeit auf, zu verinnerlichen, dass „die Infektion über die Übertragung von Tröpfchen erfolgt. Nur wenn Sie von jemandem, der das Virus hat, Speichel abbekommen, wenn er niest oder hustet, können Sie krank werden.“ Israelische Politiker „sollten die Menschen beruhigen“. (timesofisrael) EL

Coronavirus: Österreich und Israel setzen auf Handy-Tracking22.3.2020http://i-like-israel.de
In der Pandemie setzen immer mehr Staaten auf Handy-Überwachung, um Infizierte zu finden. So hat Österreichs größter Mobilfunkprovider A1 damit begonnen, Bewegungsprofile aller Handynutzer an die Regierung weiterzugeben. Demnach würden die Daten „anonymisiert“ und sollen im Vergleich zu früheren Bewegungsdaten verdeutlichen, ob soziale Kontakte dank der weitreichenden Einschränkungen tatsächlich abnehmen. Die weitergegebenen Bewegungsdaten sind nicht mit Kundendaten verknüpft. Außerdem würden diese nicht nach einzelnen Geräten aufgeschlüsselt, „sondern nur Gruppen ab 20 Menschen getrackt“. Ob das Vorgehen aber tatsächlich rechtmäßig ist, sei höchst fraglich. Noch weiter geht derweil Israel, wo die Regierung einstimmig neue Notfallmaßnahmen beschlossen hat, denen zufolge die Handys von infizierten Patienten oder von Verdachtsfällen getrackt werden dürfen. Mit den so gesammelten Daten sollen demnach Personen gewarnt werden, die sich in der Nähe der Personen beziehungsweise deren Geräten aufgehalten haben und sich infiziert haben könnten. Anders als normalerweise nötig, sei für die Überwachung der Geräte nicht einmal ein richterlicher Beschluss nötig. Alle personenbezogenen Daten sollen nach 30 Tagen gelöscht werden. Außerdem sei vorgesehen, dass anhand der Daten geprüft werden soll, ob sich Patienten an die verhängte Quarantäne halten. (heise, haaretz) TS

Hotels in Jerusalem und Tel Aviv für Corona-Patienten22.3.2020http://i-like-israel.de
Als die Zahl der Coronavirus-Patienten weiter zunahm, wurden das Dan Panorama in Tel Aviv und die Dan-Hotels in Jerusalem in Quarantäneeinrichtungen umgewandelt, berichtete ein Sprecher der israelischen Armee. Leerstehende Hotels mit mindestens 200 Betten können sich zunächst für einen Monat als Quarantänestation für die Genesung leicht erkrankter Patienten bewerben. Die Armee ist verantwortlich für den Betrieb der Hotels. (jpost, boerse) EL

55 Jahre diplomatische Beziehungen22.3.2020http://i-like-israel.de
Im Februar hat die Botschaft des Staates Israel in Deutschland gemeinsam mit der deutschen Botschaft in Israel dazu eingeladen, Ideen für ein Logo zum 55-jährigen Jubiläum der diplomatischen Beziehungen einzureichen. Aus 82 Beiträgen zu diesem Wettbewerb hat eine Jury das Gewinner-Logo ausgewählt (siehe Bild). Gemeinsam entworfen haben es die deutsche Design- Studentin Ann-Katrin Giesen aus Bottrop und die Texterin Tabea Stöhr aus Berlin: „Das Logo zeigt ein Herz, das aus einer mittig gespiegelten 55 besteht. Es symbolisiert die freundschaftlichen diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern, und vereint durch die unterschiedlichen Ausrichtungen der Ziffern den Blick in die Vergangenheit mit der Zukunft. Als Deutsche sind wir uns der Geschichte unseres Landes bewusst und freuen uns durch unseren Entwurf den deutsch-israelischen Beziehungen etwas Positives beitragen zu dürfen. Das Leben in einer multikulturellen Stadt wie Berlin hat uns gezeigt, wie produktiv interkultureller Austausch sein kann und wie wichtig es ist, ihn auch zukünftig zu schützen.“ (botschaft) JG

Tschechische Republik: „Es gibt keinen palästinensischen Staat“22.3.2020http://i-like-israel.de
Für Tschechien erfüllt „Palästina“ die Kriterien von Staatlichkeit nicht — der Internationale Strafgerichtshof ist daher nicht für Vorwürfe gegen Israel zuständig. Die Tschechische Republik hat dem Internationalen Strafgerichtshof einen Schriftsatz zur Unterstützung Israels vorgelegt. Der IStGH wird nach dem 30. März eine schicksalhafte Entscheidung über Israel, die Palästinenser und angebliche Kriegsverbrechen treffen. Im Vorfeld dieser Entscheidung haben rund 40 Parteien, darunter Länder, NGOs und führende Juristen, im Februar juristische Stellungnahmen eingereicht, die entweder Israel oder die Palästinenser unterstützen. Die tschechische Stellungnahme beginnt mit der Feststellung, dass es keinen Staat Palästina gebe, der einen Fall an den IStGH verweisen könne. Da Palästina die Staatlichkeitskriterien von Montevideo aus dem Jahr 1933 nicht erfüllt, wird die Zuständigkeit des Gerichts in Abrede gestellt, Anschuldigungen gegen Israel zu verfolgen. Diesen Montevideo-Kriterien zufolge kann eine Entität nur dann ein vollwertiger „Staat“ werden, wenn sie über eine ständige Bevölkerung, ein definiertes Territorium, eine Regierung und die Fähigkeit verfügt, Beziehungen zu anderen Staaten aufzunehmen. Der tschechischen Stellungnahme zufolge erfüllen die Palästinenser die meisten dieser Parameter nicht. Als Beleg dafür, dass es keinen Staat Palästina gibt, zitiert der Schriftsatz als nächstes ironisch die berühmte Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs aus dem Jahr 2004, in der Israels Barriere im Westjordanland als illegale Verletzung der Rechte der Palästinenser eingestuft wurde. In dieser Entscheidung erklärte der IStGH Israels Verantwortung für die Einhaltung einer Vielzahl von Rechtsvorschriften in den palästinensischen Gebieten, die sich aus dem internationalen Recht kriegerischer Besatzung ergäben. Zu den Parteien, die sich vor dem IStGH für Israel eingesetzt haben, gehören Deutschland, Österreich, Australien, Ungarn, Brasilien und Uganda sowie viele NGOs und führende Juristen. (mena) TS

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