IsraelWein.de » Inhaltsverzeichnis » Nachrichten
Warenkorb anzeigen

Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte direkt bei Israelnetz bestellen

Israel gedenkt der Scho'ah8.4.2021https://www.israelnetz.com
Am Gedenktag Jom HaScho'ah nimmt Präsident Rivlin Bezug auf die besondere Gefährdung der Überlebenden durch das Coronavirus. Regierungschef Netanjahu warnt einmal mehr vor der iranischen Bedrohung.
weiterlesen auf Israelnetz

Holocaust-Gedenken: So viele Juden auf der Welt wie einst 19257.4.2021https://www.israelnetz.com
Das Zentralbüro für Statistik bringt anlässlich des Holocaust-Gedenktages neue Zahlen heraus. Sie zeigen: Bis heute sind die Folgen der Scho'ah darin erkennbar.
weiterlesen auf Israelnetz

Die Lebensbilder der Fackelanzünder7.4.2021https://www.israelnetz.com
Im Gedenken an die sechs Millionen Menschen, die während der Scho'ah ermordet wurden, entzünden sechs Überlebende symbolisch sechs Fackeln. Jeder hat seine eigene bewegende Biographie, doch bei allen sind die Ereignisse des Jahres 1941 von besonderer Bedeutung.
weiterlesen auf Israelnetz

Ein israelischer Torjäger in der Bundesliga6.4.2021https://www.israelnetz.com
In Nazareth lernte der Israeli Munas Dabbur das Toreschießen. Mittlerweile profitiert der Bundesligaclub Hoffenheim von seinem Talent. Besonders erfolgreich ist der Fußballer in der Europa League.
weiterlesen auf Israelnetz

Die letzten Juden verlassen den Jemen1.4.2021https://www.israelnetz.com
Die jemenitschen Juden bilden eine uralte Gemeinschaft, die ihr Heimatland über Jahrhunderte prägten. Nun reisen die letzten von ihnen aus – unfreiwillig.
weiterlesen auf Israelnetz

Wie geht es weiter?e31.3.2021https://www.israelnetz.com
Nach der Wahl stehen in Israel kuriose Regierungsoptionen zur Debatte. Der Präsident fordert die Parteien auf, den Ruf des Volkes zu hören und „eine ungewöhnliche koalition“ zu schmieden. Mehrere Optionen liegen auf dem Tisch.
weiterlesen auf Israelnetz

Älteste Judenretterin gestorben31.3.2021https://www.israelnetz.com
Anna Kozminska rettete während des Zweiten Weltkriegs in Polen vier Juden das Leben. Nun ist die „Gerechte unter den Völkern“ im Alter von 101 Jahren verstorben.
weiterlesen auf Israelnetz

„Globes“: Neuer Anreiz für israelische Infrastrukturprojekte30.3.2021https://www.israelnetz.com
Eine Bahnstrecke von Eilat bis zum Mittelmeer böte eine Alternative zum Suezkanal auf dem Landweg. Doch dieses und andere israelische Bauvorhaben kommen nur schleppend voran.
weiterlesen auf Israelnetz

Israelisches Unternehmen rüstet Bundespolizei aus29.3.2021https://www.israelnetz.com
Die deutsche Bundespolizei setzt künftig auf israelische Technologie. Die Beamten erhalten Nachtsichtsysteme, die bereits die Bundeswehr benutzt.
weiterlesen auf Israelnetz

ILI-News

Wie Algen im Wüstensand der Hitze trotzen4.4.2021http://i-like-israel.de
Haim Treves untersucht zusammen mit Mark Stitt und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam, wie sich die Alge Chlorella ohadii an die extremen Lebensbedingungen der Wüste angepasst hat. Chlorella ohadii ist eine einzellige Grünalge, benannt nach ihrem Entdecker, dem 2016 gestorbenen Biochemiker Itzhak Ohad, Treves' langjährigem Mentor und Freund. Die Grünalge trotzt im Boden der Negev-Wüste extremer Trockenheit und Sonnenstrahlung. Forschende wollen die Eigenschaften der Alge nutzen, damit Nutzpflanzen auch bei hohen Strahlungsintensitäten effektiv Fotosynthese betreiben können. (mpg) TS

„Schach für jedes Kind“4.4.2021http://i-like-israel.de
Kürzlich haben der israelische Schachverband und das israelische Bildungsministerium die Erweiterung des Programms „Schach für jedes Kind“ angekündigt, das aus sechs speziellen Projekten besteht, die es Kindern der zweiten und dritten Klasse in ganz Israel ermöglichen sollen, im Jahr 2021 das Schachspiel zu erlernen. Das Programm wird von Mifal Hapais, der israelischen Lotterie-Organisation, finanziert. Dieses Programm wurde im Schuljahr 2019-2020 mit rund EUR 408.000 (NIS 1,6 Mio.) gefördert. Das jetzt aufgestockte Budget ermöglicht es dem Schachverband, das Programm auf insgesamt 410 Klassen zu erweitern. (chess-international) TS

Drusen leisten viel für Israel4.4.2021http://i-like-israel.de
145.000 der 1,95 Mio. arabischen Bürger Israels sind Drusen. Die kleine religiöse und ethnische Minderheit im Norden Israels leistet einen übergroßen Beitrag in allen Bereichen. Drusische Israelis sind auf höheren Ebenen in Wissenschaft, Politik, Militär, Wissenschaft, Medizin, Kunst, Sport und Wirtschaft gut vertreten. „Im Verhältnis zu unserer Anzahl sind wir sehr versiert, genau wie die Juden in der Welt“, sagt der drusische israelische Unternehmer Aiman Amer. „Wir haben von den Besten gelernt.“ Amer erklärt, dass die monotheistische drusische Religion, die vor etwa 1.000 Jahren in Ägypten gegründet wurde, erwartet, dass ihre Anhänger in ihren eigenen Gemeinschaften leben und heiraten, aber nicht als separate Nation. Insgesamt gibt es etwa 2 Mio. Drusen vor allem in Syrien, Libanon und Israel sowie Jordanien, Nordamerika, Venezuela, Deutschland und Australien. „Jede Gemeinschaft ist völlig patriotisch und loyal zu ihrem Land“, sagt Amer und fügt hinzu, dass die Drusen auch Die Würde und Die Gleichheit von Männern und Frauen schätzen. Israel21c stellt einige von ihnen vor. (israel21c) EL

Eine wichtige Handelsroute, aber nicht alternativlos: Der Suezkanal4.4.2021http://i-like-israel.de
Der Suez-Kanal ist wieder frei. Doch nach der Havarie der „Ever Given“ wird es noch Wochen dauern, bis sich der Schiffsverkehr wieder normalisiert hat. Die zeitweise Blockade des Suez-Kanals durch ein verkeiltes Frachtschiff macht die Suche nach alternativen Handelsrouten attraktiver. Israel und die Emirate wollen nicht mehr vom Suezkanal abhängig sein. Zwei gemeinsame Infrastrukturprojekte sind in Planung — eines davon hatte einst als Kooperation zwischen Israel und Iran begonnen. (faz, t-online, israelnetz) TS EL

Lufthansa-Gruppe will wieder nach Israel fliegen4.4.2021http://i-like-israel.de
Lufthansa, Austrian und Swiss wollen ihre Flüge nach Israel wieder erneuern, teilweise mit täglichen Flügen nach Zürich, Frankfurt, Wien und anderen Destinationen in Europa. (passportnews) TS

Seltsam, aber wahr: Hohe Hintergrundstrahlung senkt Krebsrisiko30.3.2021http://i-like-israel.de
Die Untersuchung der gesamten US-Bevölkerung durch israelische Forscher liefert überraschende Ergebnisse in Bezug auf Strahlung und Krebs und stellt aktuelle Paradigmen in Frage. Höhere Hintergrundstrahlung führt zu niedrigeren Konzentrationen von Lungen-, Bauchspeicheldrüsen- und Dickdarmkrebs bei amerikanischen Männern und Frauen sowie zu niedrigeren Raten von Hirn- und Blasenkrebs bei Männern, laut einer neuen Studie in Biogerontologie von Wissenschaftlern der Ben-Gurion University of the Negev und des Nuclear Research Center Negev . (israel21c) EL

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt mit den Feinden Israels30.3.2021http://i-like-israel.de
Wieder einmal hat der notorische UN-Menschenrechtsrat geradezu rituell den jüdischen Staat verurteilt — mit der Unterstützung auch von Deutschland und weiteren EU-Ländern. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich. Eingebracht wurde der Resolutionsentwurf von den Palästinensern im Verbund mit Chile, Pakistan und Venezuela. Zugestimmt haben ihm auch die europäischen Vertreter aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Dänemark, Polen — und Deutschland. Im Gegensatz dazu lehnten Österreich und Bulgarien die Vorlage ab, während Großbritannien, Tschechien und die Ukraine sich wenigstens der Stimme enthielten. In der Resolution gehe es „nicht um die Menschenrechte der Palästinenser, sondern darum, Israel zu dämonisieren“. Jede Demokratie, die für die Menschenrechte eintrete, „hätte gegen diesen ungeheuerlichen Text stimmen müssen“, so Hillel Neuer von UN Watch. (mena, Jüd.Allg., mena)

Ein Debakel der deutschen Diplomatie30.3.2021http://i-like-israel.de
Nicht Nordkorea oder Venezuela werden im UN-Menschenrechtsrat am häufigsten verurteilt, sondern Israel. Noch absurder ist es aber, dass Deutschland für diese Beschlüsse stimmt — angeblich aus EU-Disziplin. Außenminister Maas zeigt einen bedenklichen Mangel an Prinzipien. Man geht nicht fehl, wenn man den UN-Menschenrechtsrat als Israelverurteilungsrat bezeichnet. Der Rat, der weltweite Menschenrechtsverletzungen untersuchen soll, hat einen eigenen Berichterstatter für Israel und bei seinen jährlichen Tagungen einen eigenen Tagesordnungspunkt für die rituelle Verurteilung des jüdischen Staates. Immerhin hat Österreich die Resolution abgelehnt, zusammen mit Brasilien, Bulgarien, Kamerun, Malawi und Togo. Enthalten haben sich Großbritannien, Indien, die Marshallinseln, Nepal, die Philippinen, Tschechien und die Ukraine. Der Botschafter Bahrains erschien erst gar nicht zur Abstimmung. Die restlichen 33 Mitglieder stimmten für Verurteilung und Waffenembargo. Darunter die EU-Staaten Dänemark, Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen — und Deutschland. (welt) TS

DIG: „Was Österreich kann, sollte Deutschland vorleben!“30.3.2021http://i-like-israel.de
Während Österreich sich solidarisch verhält und Großbritannien, Irland und Tschechien sich wenigstens ihrer Stimme enthalten, fällt Deutschland Israel ein weiteres Mal bei den Vereinten Nationen in den Rücken. Mit der Unterstützung einer anti-israelischen Resolution im UNO-Menschenrechtsrat in Genf motiviert Deutschland die Feinde Israels dazu, ihren politischen Kampf gegen den Jüdischen Staat auf internationaler Ebene fortzusetzen. Das Abstimmungsergebnis zeigt auch, dass es kein gesamteuropäisches Handeln gibt, deshalb gibt es auch keine Entschuldigung dafür, sich auf die Seite der Gegner Israels zu stellen. Was Österreich kann, sollte Deutschland erst recht vorleben. Die Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bekommt das Impfen der eigenen Bevölkerung nicht hin und schiebt den schwarzen Peter Israel zu. Dass Deutschland dieses Spiel auch noch befördert und nicht klar widerspricht, ist beschämend. In Wahrheit hatte sich zu Beginn der Pandemie die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gegen Unterstützung aus Israel gewandt und wollte mit dem Sputnik-Impfstoff aus Russland das Problem selbst in die Hand nehmen, wie es die Oslo-Regelungen auch gebieten. Erst nachdem die PA bei der eigenen Impfstoff-Beschaffung erfolglos geblieben war, erklärte man Israel in gewohnter Form zum Sündenbock, um vom eigenen Versagen abzulenken. Dass Deutschland jetzt auch noch diese Polit-Inszenierung der PA durchgehen lässt und unterstützt, ist ein Erfolg für Israels Feinde und ein schwarzer Tag für unsere Beziehungen zu Israel. Seit der Gründung des Menschenrechtsrats im Juni 2006 wurde Israel 90-mal verurteilt, öfter als Syrien, Nordkorea, Iran, Jemen und Venezuela zusammengenommen. Daran erkennt man, dass interessierte Staaten dieses Gremium zum politischen Kampf gegen Israel missbrauchen. Deutschland sollte dem fortgesetzten Schmierentheater mit einem kategorischen „Nein“ endlich einmal ein Ende setzen und sich nicht auch noch gegen Israel instrumentalisieren lassen" (DIG/HC) SSt

Open-Sky- von Tel Aviv nach New York, Frankfurt, Paris und Kiew30.3.2021http://i-like-israel.de
Während das Kabinett vorschlug, 3.000 Menschen nach Israel einreisen zu lassen, beschloss Verkehrsministerin Miri Regev, die Zahl auf etwa tausend zu senken, damit für die Rückkehrer genügend elektronische Armbänder da sind und jede Person gründlich getestet wird, um sicherzustellen, dass sie keine Mutation des neuartigen Coronavirus importiert. Israelis, die bereits nach ihrem zweiten Schuss der COVID-19-Impfung sind, können abreisen und zurückkehren, ohne in einem COVID-19-Hotel zu übernachten oder ein Tracing-Armband für eine zweiwöchige Quarantänezeit zu Hause zu tragen. Alle, die das Land betreten, werden bei ihrer Rückkehr auf neue Varianten von COVID-19 getestet, selbst wenn sie geimpft wurden. (jpost) EL

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea8.4.2021
Siehe ... » unter http://www.idea.de

links/israel.de.png
http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
logos/focus.png
Das TV-Magazin aus Israel Infos, TV-Sendungen, biblische Impulse
links/logo_nai.jpg
http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
links/il-israel.org.png
http://www.i-like-israel.de
News über Israel — aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft u.v.m.
links/logo-hc.png
honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2020 — Infos unter www.i-like-israel.de http://www.i-like-israel.de

Info zum Israeltag!

Info zum Israelkongress!