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Nachrichten

Hier bieten wir Ihnen Kurznachrichten aus und über Israel. Diese Texte sind urheberrechtlich geschützt, die Rechte liegen bei den jeweiligen Anbietern. Wir können keine Gewährleistung für die Richtigkeit aller Einträge übernehmen. Bei Fragen zu den einzelnen Nachrichten wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Anbieter.

Israelnetz

Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten Hier ein Auszug der Meldungen von Israelnetz.com. Um die kompeltte Nachricht zu lesen folgen Sie dem Link am Ende der Meldungen, Newsletter bitte direkt bei

Von Vergebung und Vergeltung13.9.2019https://www.israelnetz.com
Seine Familie wurde von den Nazis ausgelöscht. Er selbst hat den grausamen Lageralltag in Bergen-Belsen am eigenen Leib erfahren. Dennoch galt Israel Yaoz als bewegendes Beispiel dafür, wie gelebte Vergebung aussehen kann. Seine Gedanken dazu hat er in diesem Aufsatz festgehalten.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2019/09/13/von-vergebung-und-vergeltung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Der Mann, der Falke und Taube war12.9.2019https://www.israelnetz.com
Er war früher Palmach-Kämpfer und schüttelte später die Hand Arafats: Jitzchak Rabins Lebensweg erscheint zunächst als widersprüchlich. Eine neue Biographie zeichnet die Entwicklung des 1995 ermordeten Premiers nach. Eine Rezension von Sandro Serafin
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2019/09/12/der-mann-der-falke-und-taube-war/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

US-Sanktionen gegen Hamas und Revolutionsgarden11.9.2019https://www.israelnetz.com
Die neuen Sanktionen der USA gegen Personen und Organisationen, die den Terrorismus fördern, treffen vor allem die Hamas und die Iranischen Revolutionsgarden. Einige der Betroffenen arbeiten aus der Türkei heraus.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/09/11/us-sanktionen-gegen-hamas-und-revolutionsgarden/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Netanjahu überrascht mit neuen Iran-Enthüllungen10.9.2019https://www.israelnetz.com
Erneut tritt Netanjahu mit Informationen über geheime Machenschaften des Iran an die Öffentlichkeit. Derweil scheinen Erkenntnisse der IAEA seine Enthüllungen vom vergangenen Jahr zu stützen.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2019/09/10/netanjahu-ueberrascht-mit-neuen-iran-enthuellungen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

IAEA findet Spuren von Uran9.9.2019https://www.israelnetz.com
Israel hatte vor einem Jahr darauf hingewiesen, nun bestätigt es die Atomenergiebehörde: In einem Lagerhaus in Teheran haben Inspektoren Spuren von Uran gefunden. Eine Erklärung seitens des Iran steht noch aus.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2019/09/09/iaea-findet-spuren-von-uran/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Hilfe mit Eigeninteresse6.9.2019https://www.israelnetz.com
Die Hilfsaktion der Israelis für syrische Flüchtlinge hat schon manchen Syrer dazu veranlasst, neu über Israel zu denken. Die Regierung in Jerusalem startete das Programm aber nicht aus Gründen der Imagepflege, sondern auch im Interesse der eigenen Sicherheit.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2019/09/06/hilfe-mit-eigeninteresse/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Netanjahu: „Hebron wird nicht judenrein“5.9.2019https://www.israelnetz.com
90 Jahre nach einem arabischen Massaker an Juden in Hebron hält erstmals ein israelischer Premier eine offizielle Rede in der Stadt. Palästinensische Vertreter reagieren empört.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/09/05/netanjahu-hebron-wird-nicht-judenrein/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Katz in der Schweiz: Jubiläum überschattet von Verhandlungen4.9.2019https://www.israelnetz.com
Israel und die Schweiz feiern 70 Jahre diplomatische Beziehungen. Doch Außenminister Katz hat bei seinem Besuch im Alpenstaat auch eine brisante Mission: Israelischen Politikern droht dort die Verhaftung. Katz will es nicht dabei bewenden lassen.
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/09/04/katz-in-der-schweiz-jubilaeum-ueberschattet-von-verhandlungen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Katz lässt Drohung gegen Libanon durch Maas übermitteln2.9.2019https://www.israelnetz.com
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/09/02/katz-laesst-drohung-gegen-libanon-durch-maas-uebermitteln/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Netanjahu ruft zum Boykott der HBO-Serie „Our Boys“ auf2.9.2019https://www.israelnetz.com
Weil er eine Fernsehserie als „antisemitisch“ einschätzt, ruft Israels Premier zum Boykott der Produktion auf. Der Plot handelt von der Entführung und Ermordung dreier jüdischer Jungen und einem Vergeltungsmord an einem arabischen Jugendlichen.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2019/09/02/netanjahu-ruft-zum-boykott-der-hbo-serie-our-boys-auf/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

ILI-News

Ein anderer Blick auf den Israel-Palästina-Konflikt8.9.2019http://i-like-israel.de
Böse Siedler? Unterdrückte Palästinenser? Die Sächsischen Israelfreunde ärgerten sich über diese weit verbreitete Sicht. Der von ihnen in Auftrag gegebene Dokumentarfilm erzählt eine andere Geschichte. „Gestatten, ich bin ein Siedler! Wie leben die Menschen in der Westbank?“ Die Filmemacherin Ilona Rothin (u.a. „Holocaust light gibt es nicht!“, 2012) hat einen neuen Film gedreht über jene Israelis, die jenseits der Waffenstillstandslinie von 1949 in der alten jüdischen Kernregion Judäa und Samaria leben. In ihm kommen — und das ist außergewöhnlich in der deutschen Medienlandschaft — die Betroffenen zu Wort, Juden und Araber. Verbreiteten Klischees setzt Rothin die Wirklichkeit entgegen. Am 14. September feiert er im Berliner Kino Babylon Premiere. (idea, tichy, audiatur) TS

Mosaik mit christlichen Motiven in Hippos8.9.2019http://i-like-israel.de
Hippos, östlich des See Genezareth, ist eine Fundgrube für Archäologen. Der Name bedeutet Pferd wegen der Form des Hügels zu Füßen der Golanhöhen. Jetzt melden israelische Archäologen aus Haifa, auf dem Fußboden einer byzantinischen Kirche zahlreiche „christliche Motive“ gefunden zu haben, darunter einen Korb mit Brotlaiben, einem Pfau und Fisch. Hippos, auf Hebräisch auch Susita genannt, war eine Stadt, die unter anderem von Herodes dem Großen regiert wurde. Als wohlhabende Stadt gab es in ihr Hunderte Säulen aus rotem ägyptischem Granit. Im Neuen Testament ist oft die Rede von einer „auf einem Hügel liegender Stadt“, womit Hippos gemeint sein könnte. Wahrscheinlich ist die byzantinische Kirche während der Eroberung der Stadt durch Sassaniden aus Persien im Jahre 614 n. Chr. in Brand gesteckt worden. Für die Ausgräber war das Feuer ein Segen. Denn so wurden die kostbaren Mosaiken mit einer dicken Ascheschicht bedeckt, weshalb sie unversehrt bestens erhalten geblieben sind. Der gesamte Innenbereich der Kirche auf einer Fläche von 10x15 Metern wurde freigelegt. (JPost, audiatur) TS

Aus Iran und Jemen direkt in die israelische Schule8.9.2019http://i-like-israel.de
Mehr als 2.000 Schulkinder sind in diesem Sommer aus 37 Ländern nach Israel eingewandert. Unter den Schülern befanden sich auch 31 Kinder, die heimlich aus feindlichen Ländern und Ländern, die mit Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhalten, gekommen sind. Diese Kinder stammen aus Iran, Jemen, Tunesien und Venezuela. Die größte Zahl der Kinder stammt aus Russland (880), gefolgt von den USA (ca. 400 Kinder), Frankreich (ca. 270) und der Ukraine, von wo ca. 150 Kinder nach Israel eingewandert sind. Vor dem Beginn des neuen Schuljahres traf sich der Vorsitzende der Jewish Agency, Itzhak Herzog, in seinem Büro in Jerusalem mit einigen der Kinder und ihren Familien. Die Jewish Agency half den Familien bei ihrer heimlichen Einwanderung aus den feindlichen Ländern. Die 14-jährige N., die aus Venezuela nach Israel eingewandert ist, sagte über ihre Ankunft in Israel: „Es ist jetzt nicht gut in Venezuela, aber es ist ein schönes Land. Ich liebe Israel. Es gibt hier alles, was die Menschen brauchen.“ N., die ihr erstes Schuljahr in Israel an einer Schule in Aschdod beginnt, sagte vor ihrem Start im israelischen Bildungssystem: „Es ist schwer, aber es fühlt sich gut an. Ich habe viele Freunde im Canada House Aufnahmezentrum. Ich habe Freunde aus Venezuela und Brasilien und anderen Ländern und es geht mir gut hier.“ (israelheute) KR

Israels rasende Rettungssanitäter8.9.2019http://i-like-israel.de
Raphael Poch sitzt beim Frühstück. Sein Handy klingelt: Zwei Straßen weiter hat jemand den Rettungswagen gerufen. Poch lässt alles stehen und liegen, schaut sich die Wegbeschreibung auf seinem Smartphone an und fährt mit dem Motorrad los. Weniger als drei Minuten nach dem Notruf ist der freiwillige Rettungssanitäter am Unfallort. Der Rettungsdienst bietet kostenlose und schnelle Notfallbehandlungen für jeden im Land. Die freiwilligen Sanitäter sind innerhalb von 3 Minuten am Unfallort — in der Stadt und in ländlichen Regionen. Das macht United Hatzalah nach eigenen Angaben zum schnellsten landesweiten Rettungsdienst der Welt. Genau wie in Deutschland gibt es auch in Israel „normale Krankenwagen“ mit hauptberuflichen Rettungssanitätern. Die Anrufe bei Notfällen gehen zeitgleich bei deren Leitstelle und der von United Hatzalah ein. Doch die Fahrzeuge aus dem Krankenhaus brauchen oft 10 bis 20 Minuten, bis sie am Unfallort ankommen, sagt Poch. Die Freiwilligen von United Hatzalah können die zeitliche Lücke zwischen Unfall und Eintreffen der Ärzte schließen. (spiegel) KR

Shekel gewinnt mehr Boden gegenüber dem US-Dollar8.9.2019http://i-like-israel.de
Der Schekel stärkte sich am aktuellen Wochenende gegenüber dem Dollar und schwächt sich gegenüber dem Euro etwas ab. Im Interbankenhandel war der Schekel-Dollar-Wechselkurs gegenüber dem Dollar um 0,50% auf NIS 3,509 / USD gestiegen und gegenüber dem Euro um 0,21% auf 3,879 / EUR gesunken. (wechselkurse, globes) EL

EL AL fliegt künftig auch Düsseldorf an2.9.2019http://i-like-israel.de
Israels Fluggesellschaft EL AL hat angekündigt, ab kommendem Jahr auch Dublin und Düsseldorf anzufliegen. Die Flüge in die irische Hauptstadt starten am 26. Mai, die nach Düsseldorf am 1. Juni. Tickets können bereits ab dem 4. September dieses Jahres gekauft werden. Aufgrund steuerlicher Vorteile haben viele führende Technik-Unternehmen ihren europäischen Hauptsitz in Dublin. Die Flüge verkehren dreimal wöchentlich am Montag, Mittwoch und Freitag mit dem Flugzeugtypen Boeing 737. Mit dem neuen Flugangebot nach Düsseldorf bietet die Airline ab Juni 2020 neben Berlin, Frankfurt und München insgesamt 36 wöchentliche Flüge nach Deutschland. (ELAL, bz-comm, JPost, Israelnetz) TS

SpareEat – App gegen Lebensmittelverschwendung2.9.2019http://i-like-israel.de
Im Jahr 2018 wurden in Israel 2,5 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, 35% aller im Land hergestellten Lebensmittel. Dies geht aus Daten der israelischen Lebensmittelbank Leket Israel hervor, die die Kosten für Lebensmittelverschwendung im Land auf USD 5,5 Mrd. in diesem Jahr schätzten. SpareEat wurde Anfang dieses Monats für iOS und Android eingeführt und ermöglicht es Verbrauchern in Tel Aviv, frische Reste aus Überproduktionen von Restaurants, Hotels, Cafés und Supermärkten zu kaufen. Während Kunden einen Rabatt von bis zu 50% erhalten, verdienen Unternehmen zusätzliches Geld mit Lebensmitteln, die sie sonst nicht verkaufen könnten. Knapp zwei Wochen nach dem Start hat die App rund 500 registrierte Nutzer. Falls es sich bewährt, soll das System auf andere Städte ausgeweitet werden. (calcalistech) EL

Kein Platz mehr für Tote2.9.2019http://i-like-israel.de
„Menschen werden wahrscheinlich auch künftig immer sterben.“ Diesen bisher unwidersprochenen Satz sagte Arik Glazer, Firmenchef eines Bauunternehmens, das in Jerusalem ein akutes Problem lösen will: Für die Toten gibt es keinen Platz mehr. Die Friedhöfe sind voll. Gemäß einem alten Vorbild aus Beth Schearim werden in Jerusalem jetzt kilometerlange Tunnel in den Fels gegraben, um in Katakomben verwandelt zu werden. Bei Juden wie Moslems ist es Sitte, Tote in Särgen oder in Tücher gewickelt komplett zu begraben, während Feuerbegräbnisse unbekannt und verpönt sind. Bei Juden müssen die Gräber zudem auf ewig unberührt bleiben, weil sie sonst am Ende der Tage die Widerauferstehung verpassen. Weil jeder Tote etwa 2 m² benötigt, wird es eng auf israelischen Friedhöfen. Katakomben oder Hochhäuser mit Gräbern, bilden eine vorläufige Lösung. (ynet, ToI) TS

Stadt Hamburg wirbt um israelische Startups2.9.2019http://i-like-israel.de
In Israel bahnt Michael Westhagemann in der kommenden Woche zusammen mit Hamburger Firmenvertretern erste Kontakte an. Neben Westhagemann haben sich Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) sowie die Wirtschafts- und Bildungsminister von Schleswig-Holstein, Bernd Buchholz (FDP) und Karin Prien (CDU), zur Israel-Reise angemeldet. Westhagemann reist mit einer großen Delegation von Wirtschaftsvertretern. Er sucht vor allem Startup-Firmen aus den Bereichen Logistik-Netzwerke, Internetsicherheit und Künstliche Intelligenz auf. „Es freut mich, dass mehr als 70 Vertreter von Hafen- und Logistikfirmen mich begleiten“, sagte Westhagemann. „Israel ist einer der globalen Hotspots für digitale Innovationen.“ (Abendblatt) TS

Lastwagen während der Fahrt wiegen2.9.2019http://i-like-israel.de
Highway 6 erstreckt sich über rund 170 Kilometer und verbindet die nördliche Region Galiläa mit dem Negev. Nun wird die Autobahn mit einem System ausgestattet, das die Lkws während der Fahrt wiegt, ohne den Verkehr zu unterbrechen. Fahrer, die gegen die gesetzlichen Gewichtsgrenzen verstoßen, werden an einem Kontrollpunkt angehalten und mit einer Geldstrafe belegt. Das ist Teil eines staatlichen Pilotprogramms zur Reduzierung tödlicher Verkehrsunfälle mit Lkws. (Calcalist) TS

Weitere Nachrichten

Weitere Nachrichten der Nachrichtenagentur idea13.9.2019
Siehe ... » unter http://www.idea.de

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http://www.israel.de
Nachrichten auf der Seite der Botschaft des Staates Israel in Deutschland.
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http://www.israelheute.com
Nachrichten aus Israel — Tagesaktuell
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honestly concerned Aktuelle Infos zu Nahost!!

Wissenswertes2011 — Quelle dieser Infos www.il-israel.org http://www.il-israel.org

EU finanziert Terror: Großbritannien zahlte £ 90 Millionen für den laufenden Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde 2010, ohne diesen zu kontrollieren. Ein Gesetz der Autonomiebehörde vom April 2011 stellt rund 4.500 Palästinenser und israelische Araber, die in Israel wegen Terror im Gefängnis sitzen, auf die PA Gehaltsliste. Die Gefangenen erhalten höhere Löhne als PA Beamte und Militärs. PA-Präsident Abbas zahlte Angehörigen eines Selbstmordattentäters 2.000 US-$. Auch Deutschland und Holland steuern zum PA-Haushalt bei. (Al-Hayat Al-Jadida, Palwatch)

Künftige Finanzhilfe für die Palästinenser ist angesichts der Eurokrise fraglich, so ein EU-Diplomat. Die EU zahlt jährlich eine halbe Milliarde Euro an die palästinensische Autonomiebehörde, für den Aufbau von Staatsinstitutionen und für die Zahlung der Gehälter des Beamtenapparats. Wegen der stockenden Friedensgespräche zweifeln EU-Beamte, ob jemals ein palästinensischer Staat entstehen wird. Der palästinensische Regierungssprecher Ghassan Khatib beschuldigte Israel: „Sowie die Besatzung vorüber ist, werden wir keine ausländische Hilfe mehr benötigen.“ Weil die arabischen Länder ihre versprochene Finanzhilfe nicht überweisen, fordert Premierminister Salam Fayad von dem Westen, die jährliche Auslandshilfe in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar um weitere 640 Millionen Dollar aufzustocken. (Ynet)

Israel wieder auf Niveas Landkarten: Beiersdorf, Hersteller von Nivea-Crème, hat auf seinen Webseiten den „verschwundenen“ Staat Israel wieder eingefügt. Aus „Palästina“ wurde „Palestine Territories“. Ein israelischer Blogger hatte entdeckt, dass sein Land fehlte und bei dem deutschen Unternehmen protestiert. Beiersdorf reagierte prompt, fügte Israel in die Länderliste ein und schuf sogar eine — noch nicht fertige — Webseite auf Hebräisch für Israel. (Ynet)

Heuchler der Woche: Eine unglaubliche Rede hat Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.) in Jerusalem gehalten. Immer wieder hat er das „Existenzrecht Israels“ propagiert, als ob dieses keine Selbstverständlichkeit wäre, während er die Siedlungen für das einzige Übel in der Welt erklärte. So richtig legt Herr Pöttering im letzten Drittel seiner Rede (ab Seite 5) los. Ignorieren tut er nicht nur die Friedensbekundungen von Netanyahu, der sogar seine Bereitschaft erklärt hat zu Gesprächen ohne Vorbedingungen nach Ramallah zu fahren, wie auch die immer wieder bekundete schmerzliche Einsicht, dass Israel im Rahmen von Verhandlungen manche Siedlungen räumen werden muß, usw. Vor allem aber erwähnt Pöttering mit keinem Wort die Weigerung von Präsident Abbas, Israel als Jüdischen Staat anzuerkennen, geschweige denn die Charta der Hamas und ihre wiederholten Beteuerungen, Israel vernichten zu wollen. HIER der volle Redetext.

Jordanien gegen Palästinenserstaat: Jordanien Premierminister hat in einem Interview wissen lassen, dass sein Land gegen die palästinensische Unabhängigkeit in der UN im September stimmen werde. (JPost, World Tribun

Gaza Fünf-Sterne-Hotel: Friedensaktivisten künftiger Hilfsflottillen können künftig standesgemäß nächtigen im demnächst eröffneten Al-Mashtal — Fünf-Sterne-Hotel in Gaza mitsamt Swimmingpools, 225 Zimmern, Restaurants und Konferenzsälen. Der Neubau kostete 45 Millionen US-$. Hamas Premierminister Ismail Haniyeh erklärte, dass der Grenzübergang Rafah nach Ägypten mit 4,5 Millionen US-$ ausgebaut werde. Quelle: Al-Hayat (London), July 7, 2011; Falastin (Gaza), July 6, 2011.

UN Palästina-Experte hasst Juden: Der Palästina-Experte des UN-Menschenrechtsrates, Richard Falk, hat auf seinem Blog eine antisemitische Karikatur veröffentlicht: ein Hund mit Kipa bepinkelt eine Statue der „blinden Justiz“. Er hatte schon zuvor antisemitische Bilder publiziert. UN-Watch äußerte deswegen gegenüber der Hochkommissarin Navi Pillay „schwere Bedenken“. (Jewish Chronicle)

Zur deutschen Berichterstattung über Israel: schreibt Ralph Giordano in der WELT: „.Wenn ich aber immer wieder erleben muss, mit welcher Selbstverständlichkeit Israel hier bei uns von großen Teilen der öffentlichen und veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird; erleben muss, wie in meinem Vaterland Deutschland mit dem Stichwort “Gaza„ auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird — dann pfeife ich auf Rücksichtnahme, Taktik und Defensive, dann packt mich helle Wut, dann empöre ich mich und schreie Zeter und Mordio!...“

Extra Nachricht — Direkt aus Israel

Waldbrand auf dem Carmel 5.12.2010
Das Feuer ist nun unter Kontrolle, die Gefahr vorbei. Die Verantwortlichen in Israel sind wachgeruettelt.
Waere das Feuer waehrend eines Krieges ausgebrochen die Ereignisse waeren noch schlimmer und dramatischer gewesen. Trotz 5 Millionen (40% des Karmel Gebietes) abgebrannter Baeume, zerstoerter Siedlungen und den ueber 40 Toten, haette es noch schlimmer kommen koennen.
Wir danken jedem Helfer, Internationaler Hilfe, Euren Gebeten und dem Allmaechtigen, das jetzt der Feuerspuk vorbei ist.
Mit lieben Gruessen aus dem Galil — Shalom Sarah und Shlomo
Jetzt helfen, und Bäume zur Wiederaufforstung spenden — http://www.israelwein.de/160010.html oder direkt beim JNF — KKL http://www.jnf-kkl.de